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„Der Erfolg meines ersten Albums markierte den Weg und ich konnte mit einer Million Menschen feiern. Mit dem neuen Album will ich all diese Menschen wieder erreichen und sie nicht enttäuschen." 1,6 Millionen verkaufte Alben seines 2007er Debüts Mon Paradis und eine bis zum letzten Platz ausverkaufte Tournee mit über 1 Million Zuschauern ließen CHRISTOPHE MAÉ zum absoluten Superstar in Frankreich und der Schweiz werden. Seine anstehende Frankreich-Tour 2010 gilt als schnellst-ausverkaufte Tour aller Zeiten, und sein aktuelles Album On trace la route, das nun auch in Deutschland durchstarten wird, spielte sich im Handumdrehen auf Platz 1 der Französischen und Platz 3 der Schweizer Charts. Wer aber ist der sympathische und höchst eigenwillige Musiker, der es auf Anhieb verstand, ganz Frankreich in eine wahre MAÉ-Mania zu stürzen? Wenn CRISTOPHE MAÉ spricht oder singt, kommen einem sofort Begriffe in den Sinn wie spontan, ernsthaft, authentisch, großzügig. Genau so ist sein neues Album. Eine Mischung aus spontaner Leidenschaft und hohem Anspruch – Qualitäten, mit denen er unzählige Fans begeistert. CRISTOPHE MAÉ nimmt heute ohne Zweifel seinen Platz in der Szene ein und tut dies mit der Energie und der Passion eines absoluten Musikfreaks. Und seine Geschichte liest sich ein bisschen wie ein modernes Popmärchen: Der Junge aus dem Departement Vaucluse, aufgewachsen zwischen Soul und afrikanischen Rhythmen, vermischt mit angelsächsischem Pop und den Klassikern des französischen Chansons, ist mit seiner Gitarre vor allem in den Cafés unterwegs. Ausgestattet mit einer ungewöhnlichen Stimme, nimmt er eines Tages an einem Casting für die Musikkomödie „Le Roi Soleil“ teil und erntet Lob und Hochachtung. Nun, hier hätte das Märchen zu Ende sein können und CRISTOPHE wäre für immer „Monsieur“ geblieben, der Bruder des Königs, in ruhmreicher Erinnerung an vergangene Erfolge. Unser Held hatte jedoch keinerlei Absicht, sich auf seinen Lorbeeren und Erfolgen auszuruhen: Sein erstes Soloalbum „Mon paradis“ erschien 2007 und schlug alle Verkaufsrekorde (1,6 Millionen Alben). CRISTOPHE MAÉ füllte Veranstaltungshallen in ganz Frankreich und in Navarra, holte sich den französischen Musikpreis Victoires de la musique (Artiste Révélation 2008) und wurde mit dem NRJ Music Award ausgezeichnet. Die nächste CD „Comme à la maison“ - sie wurde live am Strand von Santa Giulia in Korsika aufgenommen und kam zusammen mit einer DVD auf den Markt - bestätigte den erfolgreichen Trend in dieser Richtung (700.000 verkaufte Alben). Ganz in dieser Tradition hat sich der hinreißende Unterhalter CRISTOPHE MAÉ nun erneut aufgemacht und lädt uns mit seinem neuen Album On trace la route ein, gemeinsam den Weg abzustecken. Diese Einladung ist natürlich wie immer untermalt von sonnigen Rhythmen in synkopisch agil angesetzten Gitarrenklängen, wie ein heißes Road Movie, irgendwo unter senegalesischem Himmel aufgenommen und noch fotomäßig illustriert. Die Botschaft hat auch einen humanistischen Touch, denn die Liedtexte erzählen von Liebe und Hoffnung und lassen irgendwo zwischen den Zeilen wissen, dass selbst der Zweifel weiterbringen kann, immer und immer wieder. Ein außergewöhnliches Liebeslied steht der Intensität des Albums voran: „Dingue Dingue Dingue“, eine absolut verrückte Liebeserklärung, die als erste Single aus dem Album CHRISTOPHE MAÉ auch in unsere Herzen tanzen lassen wird. Weitere Highlights bilden „J’ai laissé“, eine von den Klängen des Cellos umrahmte, melancholische Ballade, die sich ebenfalls in die Top-10 der französischen Airplay-Charts schmeichelte, „La rumeur“, in dem bestätigt wird, dass wir nur auf unser Herz hören sollen, und „Ne m’abandonne pas“, das liebevoll augenzwinkernde Anklänge an „Don’t let me down“ von den Beatles besitzt. Auch die Liebe zum ökologischen Ursprung ist wichtig, z. B. in „Nature“, wo das echte Leben in ausgelassenen Arpeggios auf der Kalimba, dem afrikanischen Daumenklavier, nachempfunden wird. Afrika wird erneut thematisiert in „J’ai vu la vie“, einer Ode an diesen Kontinent voller Magie und Mystik. Elternliebe erscheint in „Pourquoi c’est beau“, der Botschaft eines Vaters, der seinem Kind beibringt, dass sich Schönheit und Anderssein nicht erklären lassen. Und schließlich die Liebe zu den eigenen Wurzeln in „Manon“, dieser Hommage an Marcel Pagnol und die Heimat von Christophe. On trace la route geht viele Wege, sensibel und dynamisch. Mehr denn je ist die Handschrift von Christophe Maé erkennbar, seine Kunst, seine Leidenschaft. „Ich bin kein anderer geworden, sondern habe versucht, den Geist der frühen Jahre beizubehalten, erklärt Christophe. In der Kontinuität bleiben und dennoch vorangehen. Die Geschichte ist so schön, dass ich eine Fortsetzung möchte.“ Fortsetzung folgt. Mit Leidenschaft! www.my-artist.net/ © WMGG/tbe
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