NABIHA

Home » Nabiha » Biografie

BIOGRAFIE

Hellwach, lebendig und angenehm verrückt – wem das Glück zuteil wird, Nabiha einmal live zu erleben, wird neben ihrer brillanten Stimme sofort ihre unglaublich ansteckende Energie bemerken. Dass sich die junge Künstlerin aus Dänemark ausgerechnet mit einem Lied in unseren Fokus singt, in dem sie sich über mangelnden Schlaf beschwert, kann kaum ein Zufall sein. Auf jene erfolgreiche Single „Deep Sleep“ folgt im September – nicht minder aufregend –  das Album „Cracks“. Und mit Fug und Recht lässt sich behaupten: Es ist was los im Staate Dänemark!
 
Die Songs auf dem Debüt der 26-jährigen Sängerin sind inspiriert von Pop, Urban und Elektro – sie selbst steuerte in Zusammenarbeit mit dem jungen aufstrebenden Producer/Songwriter Carl Ryden viele der Kompositionen selbst bei. Eingängige Melodien in Elektropop-Arrangements und immer wieder tolle Harmonien, die etwa an den Retro-Soul einer Duffy erinnern.
 
Zuerst küsste sie mit „Deep Sleep“ das Nachbarland im Norden mit ihrer Musik wach: Die Single schoss auf Platz 4 der Charts ein und behauptete sich viele Wochen in den Airplay-Charts auf Platz 7, und das Album "Cracks" stieg auf Platz 17 der dänischen Album-Charts ein. Nun macht sich Nabiha  daran, von Kopenhagen aus den Rest Europas zu erobern.
 
Wo junge Künstler neue Sounds populär machen, sehen die Blogger der einschlägigen Websites natürlich aufmerksam hin. So wurden auf der britischen Seite Popjustice.com drei Songs von „Cracks“ zum „Song Of The Day“, die Autoren des US-Blogs Concreteloop.com entdeckten in Nabiha dazu noch den „Artist To Watch“. Das Medieninteresse geriet bereits vor Veröffentlichung ihres Debüts ungewöhnlich hoch.
 
Nabihas Beispiel ist ein Beleg dafür, dass künstlerische Ambition und kreative Energie ein gutes Team sind: An der Seite der jungen Dänin zeichnet ein junger Schwede für die Produktion verantwortlich. Carl Ryden hat es geschafft, sich international einen Namen zu machen, sowohl als Produzent, als auch als Songwriter für internationale Acts. Er war es, der aus der Rapperin „Tiger Lily“, wie Nabiha zu Beginn ihrer Karriere noch hieß, die Sängerin machte, der heute schon halb Skandinavien zu Füßen liegt. Für das Mixing von „Cracks“ konnte der legendäre Jeremy Wheatley gewonnen werden. Ein Mann, der es wie kaum ein anderer  beherrscht, feinste Nuancen von Aufnahmen auch für durchschnittliche Ohren hörbar zu machen. Vor Nabiha und Ryden vertrauten ihm schon Leona Lewis, die Pet Shop Boys und die Sugababes, Duffy, James Blunt und viele andere.
 
Als Tochter einer Familie aus dem Nordwesten Afrikas (Gambia, Mali und Marokko) hat sie das Bauen musikalischer Brücken gelernt. In Kopenhagen aufgewachsen, vor dem Plattenschrank der Eltern an Soul und Reggae gewöhnt und später schwer verliebt in Elektro und R’n’B – lässt Nabiha heute unter der Wirkung ihrer starken Stimme viele Einflüsse zu einem einzigartigen Stil verschmelzen. Auch schafft es Nabiha, die Inspirationen ihres kulturellen Erbes im Songwriting zu verweben: In „Deep Sleep“, dem Song der nicht zur Ruhe kommt, baute sie kurzerhand eine Strophe des afrikanischen Schlaflieds ein, das ihre Mutter der kleinen Nabiha immer vorsang.

Jetzt noch einmal die Augen reiben, bitte. Und dann geht’s los: Entfacht von der ihr eigenen Energie und Haltung verzaubert sie ihre Zuhörer im Handumdrehen. Nabiha ist eine Künstlerin, die man auf gar keinen Fall verschlafen sollte!