Mike Oldfield

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The Studio Albums 1992-2003 - Alle 8 Warner Bros.-Alben in einer Box und zum Download

4 ausgewählte Alben auf 180g-Vinyl

 
Sein bekanntestes Werk dürfte die 1973 entstandene Ein-Mann-Sinfonie Tubular Bells sein, ein Monumentalwerk, das in UK auf Platz 1 der Charts ging und 1975 mit einem Gammy ausgezeichnet wurde. Auch MIKE OLDFIELD selbst hängt mit Leib und Seele untrennbar...

The Studio Albums 1992-2003 - Alle 8 Warner Bros.-Alben in einer Box und zum Download

4 ausgewählte Alben auf 180g-Vinyl

 
Sein bekanntestes Werk dürfte die 1973 entstandene Ein-Mann-Sinfonie Tubular Bells sein, ein Monumentalwerk, das in UK auf Platz 1 der Charts ging und 1975 mit einem Gammy ausgezeichnet wurde. Auch MIKE OLDFIELD selbst hängt mit Leib und Seele untrennbar an diesem bahnbrechenden Werk und schuf in seiner Warner-Zeit, also seit 1992, vier Fortsetzungen sowie vier weitere ungewöhnliche Alben mit neuen Themenkreisen. 
Im Oktober veröffentlichen Rhino Rec. nun alle acht OLDFIELD-Alben aus den Warner-Jahren in einer stabilen Papp-Box. Eine digitale Version zum Download steht ebenfalls bereit, und als Topping erscheinen im November die Alben Tubular Bells II, The Songs Of Distant Earth, Voyager und Tubular Bells 2003 jeweils auf 180 Gramm starkem Vinyl!
 
Nach seinem Abschied von Virgin Records wechselte MIKE OLDFIELD im Jahr 1992 zu Warner Bros. und veröffentlichte die erste Fortsetzung seines Erstlings, Tubular Bells II, das sich wieder umgehend auf Platz 1 der UK-Charts (D: #7) spielte. Auf dem Album, das u.a. die Singles „Sentinel“, „Tattoo“ und „The Bell“ enthielt, wurde er von Tom Newman (der schon das Original produziert hatte) und dem Kultproduzenten Trevor Horn unterstützt. Eine weitere Fortsetzung erschien 1998 mit Tubular Bells III, die nur ein Jahr später von The Millennium Bell ergänzt wurde. Mit Tubular Bells 2003 wandte sich MIKE OLDFIELD dem alten Original zu und nahm es erneut auf, so dass er alle Vorteile fortgeschrittener Studiotechnik nutzen konnte, an die in den Siebzigern noch nicht einmal zu denken war.
 
Die übrigen vier Alben in der Box zeigen eine große Spannweite unterschiedlicher musikalischer Stile. Das 1994 erschienene Album The Songs Of Distant Earth wurde vom gleichnamigen Roman des Science Fiction-Autors Arthur C. Clarke inspiriert („Das Lied der fernen Erde“, 1986), das mit einem großen Musikkonzert schließt. Mit diesem Album schuf OLDFIELD echte Musik für ein fiktives Konzert. Clarke begrüßte das Ergebnis und schrieb sogar begleitende Worte für das Album.
 
1996 kehrte MIKE OLDFIELD mit einem Album zurück, das einen tiefgreifenden stilistischen Wandel anzeigte. Voyager befasst sich mit keltischer Kultur und besteht zum großen Teil aus schottischen und irischen Songs. Bei den Aufnahmen verwendete MIKE OLDFIELD eine Mischung aus traditionellen akustischen Instrumenten und modernen Synthesizern. Auf dem Album Guitars von 1999 benutzte er dann ausschließlich elektrische, akustische und Synthesizer-Gitarren. Noch im gleichen Jahr zelebrierte OLDFIELD mit einem Riesenprojekt den Übergang von 20. ins 21. Jahrhundert: The Millennium Bell entstand zur großen Jahrtausend-Feier in Berlin und wurde an der Siegessäule live vor einer guten halben Million Menschen und etwa 200 Millionen Fernsehzuschauern auf der ganzen Welt aufgeführt.
 

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