16.02.2018

Neu am 16. Februar: Brandi Carlile, Shannon & The Clams, Letters From The Colony und vieles mehr

News-Titelbild - Neu am 16. Februar: Brandi Carlile, Shannon & The Clams, Letters From The Colony und vieles mehr

Wow! Von Americana und Folk über moderne Klassik und Jazz bis zu Prog-Metal, Pop, Electronica und deutschsprachigem Grime reicht heute die Bandbreite – diese Vielfalt ist kaum noch zu toppen:

Brandi Carlile: By The Way, I Forgive You (Album)

Nach einer Grammy-Nominierung für den Vorgänger "The Firewatcher’s Daughter" und Chartplatzierung für alle bisherigen fünf Alben kommt heute Longplayer Nummer sechs der Americana- und Folk-Songwriterin. Aufgenommen im historischen RCA Studio in Nashville, enthält "By The Way, I Forgive You" zehn neue Songs, allesamt geschrieben von Brandi Carlile und ihren Langzeit-Bandkollegen Tim und Phil Hanseroth. Über ihre enge Verbundenheit sagt Brandi: "Die Zwillinge und ich sind nun schon so lange eine Band. Und nicht nur eine Band, wir sind wortwörtlich eine Familie. Wenn ich mit den beiden Kunst erschaffe, ist nicht ganz klar, wo ich aufhöre und sie beginnen." "By The Way, I Forgive You" ist jetzt überall vorrätig, auch bei Amazon und iTunes.

Shannon & The Clams: Onion (Album)

Produziert von Dan Auerbach, Frontmann von The Black Keys, in dessen Studio in Nashville, zeigt "Onion" eine perfekt aufeinander abgestimmte und Tour-erfahrene Band, die von ihrem Fundament aus 60s-inspirierten, Surf-getränktem Rock Ausflüge in Genres wie Soul und Psychedelic Pop unternimmt. Auf ihrer neuen LP erkunden Shannon & The Clams Themen wie Herkunft und Selbstbestimmung, Verlust und Genesung und die Kraft einer Community, nach einer Tragödie wieder zu sich zu finden. Bei den Aufnahmen konzentrierten sich Shannon und Cody darauf, die Songs in die rechte Form zu bringen und den Gesang zu tracken, während sich Nate Mahan und Will Sprott tief in den Instrumente-Reichtümern des Studios vergruben. Das Ergebnis ist das bis heute nuancenreichste und vielschichtigste Album der Band. "Onion" steht jetzt abholbereit im Handel und ist auch bei Amazon und iTunes vorrätig.

Letters From The Colony: Vignette (Album)

Da ist es nun endlich – das Debüt der schwedischen Prog-Metaller, über das Legacy schreibt: "Ein gewaltiges Debüt, das enorm verbreakt, heftig und brutal zur Sache geht." Das Magazin Fuze fügt noch hinzu: "Wenn Letters From The Colony bereits im Februar einen wahren Goldschatz veröffentlichen, wird das entweder ein sehr gutes Jahr für progressiven Metal, oder der Rest wird schlichtweg enttäuschen (…) Geil." Das derart gelobte Album "Vignette" der Extrem-Metal-Architekten, die sich 2010 in Borlänge gründeten, ist jetzt im Plattenladen einsortiert und auch via Amazon und iTunes zu ordern.

Laurie Anderson & Kronos Quartet: Landfall (Album)

Sie ist eine von Amerikas renommiertesten kreativen Pionieren. Ihre Arbeiten, die Musik, visuelle Kunst, Poesie, Film und Fotografie umfassen, fordern und begeistern seit mehr als 30 Jahren ein Publikum rund um die Welt. Ihre aktuellen Mitstreiter folgen seit vierzig Jahren der einzigartigen künstlerischen Vision, das Streichquartett-Erlebnis fortwährend neu zu denken. Für ihr neue Album hat sich Laurie Anderson mit dem Kronos Quartet zusammengetan: "Die Mischung aus Elektronik und akustischen Streichern ist der vorherrschende Sound auf 'Landfall'", erzählt die Performance-Künstlerin, Geschichtenerzählerin und Musikerin; inhaltlich ist das Album von ihrem Erleben des Hurrikans Sandy geprägt. "Landfall" ist jetzt überall erhältlich, auch bei Amazon und iTunes.

Tigran Hamasyan: For Gyumri (Album)

Sein 2015 erschienener Albumeinstand bei Nonesuch Records namens "Mockroot" ließ 2015 gleichermaßen Freunde der Klassik, des Jazz, der Rock- und Weltmusik in die Plattenläden strömen. Mit seinen Appellen an die Imagination hat sich Tigran Hamasyan, der Alchemist unter den jungen, innovativen Pianisten, Komponisten und selbstermächtigten Produzenten, weltweit ein beachtliches Following erspielt. Der 30-Jährige entwirft und verwirft kontinuierlich musikalische Ideen, um sie schließlich zu musikalischem Gold zu verdichten – oft als Vehikel zur Improvisation. Sein neues Album heißt "For Gyumri", ist heute frisch erschienen und zum Beispiel bei Amazon und iTunes zu haben.

Sylabil Spill: Auf Grime (EP)

"Ich bin zu groß fuer dein’ Rap": Mit dieser Line öffnet er auf der Single "Zu Viel" die Tür zu einem Genre, das bis jetzt in Deutschland kaum zu finden war. Um die Wikipedia zu zitieren: "Grime (englisch für Schmutz) bezeichnet einen aus Großbritannien stammenden Musikstil, der seine Wurzeln im Hip-Hop und der elektronischen Musik hat, insbesondere dem 2 Step. (…) Entstanden ist Grime zwischen 2002 und 2004 im Londoner Eastend." Sylabil Spill war schon immer alles andere als typisch, und auch bei "Auf Grime" wird es schwierig, Vergleichbares zu finden oder ihn in eine Schublade zu stecken. Rohe, druckvolle synthetische Beats, gepaart mit einem Wechsel aus Hektik und Ruhe, ergeben einen runden Sound; lyrisch befindet sich Sylabil Spill auf hohem Niveau; schneller Flow, verschachtelte Reime und inhaltlich so stark, dass man oft zweimal hinhören muss. "Auf Grime" ist frisch erschienen und zum Beispiel bei Amazon und iTunes erhältlich.

David Byrne: This Is That (Digitale Single)

Er ist eine der spannendsten und prägendsten Figuren in der Musikwelt – ob als Mitbegründer der Talking Heads, in gemeinsamen Projekten mit Brian Eno, Fatboy Slim, St. Vincent und vielen anderen, oder mit Soundtrack-Arbeiten wie dem vielfach ausgezeichnete "The Last Emperor". Nach 14 Jahren hat der in New York lebende David Byrne jetzt endlich wieder ein Soloalbum angekündigt: "American Utopia" wird im März erscheinen. Nach der Single "Everybody’s Coming to My House" kommt heute vorab der Download-Track "This Is That", zu haben zum Beispiel bei Amazon und iTunes.

Ministry: Twilight Zone (Digitale Single)

1981 von Sänger, Gitarrist, Keyboarder, Produzent und Songschreiber Al Jourgensen als Synth-Pop-Projekt gegründet, wandelte sich der Stil der Chicagoer Ende der Achtziger hin zum Industrial Metal, den sie als einer seiner Pioniere mit ins Mainstream-Bewusstsein beförderten. Nachdem sich Ministry 2008 aufgelöst hatten, fanden sie 2011 wieder zusammen und haben seither mit "Relapse" und Eternity" zwei Chart-Alben veröffentlicht; im März kommt "AmeriKKKant", über das EMP schreibt: "Auf Studioalbum Nummer 13 fokussiert sich Al Jourgensens Hass auf Präsident Donald Trump und mobilisiert neue Kreativkräfte in dem Widerstandskämpfer. Neun brachiale Industrial-Monster auf überzeugend hohem Niveau." Vorab erscheint heute die Downloadsingle "Twilight Zone", zu haben auch via Amazon und iTunes.

Clean Bandit: I Miss You (feat. Julia Michaels) [Remixes] (Digitale EP)

Nachdem sich das Electronic-Trio aus dem englischen Cambridge und die Sängerin aus Davenport, Iowa, im Sommer in Los Angeles kennengelernt hatten, bündelten Clean Bandit und Julia Michaels wenig später ihre Kräfte für eine Songwriting-Session, die schließlich zur Entstehung von "I Miss You" führte, das von Julias tatsächlichem Liebeskummer inspiriert ist. Produziert von Clean Bandits Jack Patterson und Grace Chatto zusammen mit Stammproduzent Mark Ralph, schaltet die Band hier klanglich einen Gang zurück, ohne ihren unnachahmlichen, experimentellen Sound aus den Augen zu verlieren, der sie zu einem der erfolgreichsten Single-Acts des Jahrhunderts gemacht hat. Heute erscheint eine Sammlung von Remixen, zu haben auch via Amazon und iTunes.

Hayley Kiyoko: Curious (Marian Hill Remix) (Digitale Single)

Schon mit fünf Jahren wurde sie als Model und Schauspielerin entdeckt; mit sechzehn gründete sie eine eigene Garage-Band und wurde Mitglied der Girlgroup The Stunners. Nach der High-School wurde sie als Velma Dinkley in den "Scooby-Doo!"-Filmen und als Stella Yamada im Disney-Channel-Film "Lemonade Mouth" bekannt. Zwischen 2013 und 2016 veröffentlichte Hayley Kiyoko die drei EPs "A Belle to Remember", This Side of Paradise" und "Citrine" – jetzt endlich ist es Zeit für ihr Debütalbum "Expectations", das im März erscheinen wird. Vorab gibt’s ab heute die Digitalsingle "Curious" im Remix des Electronic-Duos Marian Hill, zum Beispiel bei Amazon und iTunes.

Synapson: Hide Away (feat. Holly) [Extended] (Digitale Single)

2009 taten sich Alexandre Chiere und Paul Cucuron zum Duo zusammen; kürzlich performten sie zum ersten Mal in der Pariser Bercy Arena vor 15.000 Menschen für Virgin Radio. Im Januar veröffentlichten Synapson und die Sängerin Holly Martin gemeinsam "Hide Away", einen Song mit der Qualität einer Stadion-Dancehymne, der nicht nur sofort im Gedächtnis bleibt, sondern gleichzeitig mit einem französischen Funkvibe aufwartet, der auch im Jahr 2018 noch packend und frisch daherkommt. Der Schleier des Mysteriösen in Holly Martins Gesang schwebt faszinierend über einer pochenden, Deep House und Nu Disco umfassenden EDM-Kulisse, die beweist, dass Synapson zu den Besten ihres Fachs gehören. Heute nun erscheint die Extended-Version als Digitalsingle, zu haben zum Beispiel bei Amazon und iTunes.