18.05.2018

Neu am 18. Mai: Amorphis, Overkill, Family Of The Year und vieles mehr

News-Titelbild - Neu am 18. Mai: Amorphis, Overkill, Family Of The Year und vieles mehr

​Es gibt wieder viel zu hören, aus vielen Teilen der Welt und allen möglichen Genres:

Amorphis: Queen Of Time (Album)

Das Magazin Rock Hard schwärmt: "Ein mächtiges, bombastisches Album … Nach 'Under The Red Cloud' kaum zu glauben, aber Amorphis haben sich mal wieder selbst an Facettenreichtum übertroffen!" Und Deaf Forever ergänzt: "Mehr Growls, mehr Härte, aber auch viel mehr Mut und Abwechslung. 'Queen Of Time' ist Amorphis’ Magnum Opus!" Die finnische Heavy-Metal-Band gründete sich 1990 und veröffentlicht heute bereits ihr dreizehntes Album; "Queen Of Time" gibt’s jetzt überall im Plattenladen und zum Beispiel auch via Amazon und iTunes.

Overkill: Live In Overhausen (Album-Box-Set)

Sie gründeten sich 1980 im US-Staat New Jersey, haben mittlerweile achtzehn Studioalben unterm Gürtel und sind neben Anthrax eine der erfolgreichsten Thrash-Metal-Bands der Ostküste. Heute endlich veröffentlichen Overkill nun auch ein Live-Album, und zwar was für eins! Das Online-Magazin Powermetal.de vergab 10 von 10 Punkten und schrieb: "Overkill gelang eine mehr als würdige Darbietung ihrer beiden Jubiläumsalben, die mit dem unverzichtbaren 'Fuck You' ihren krönenden Abschluss findet." Ab heute ist "Live In Overhausen" überall vorrätig, zum Beispiel auch bei Amazon und iTunes.

Family Of The Year: Goodbye Sunshine, Hello Nighttime (Album)

James Buckey (Gitarre, Gesang), Christina Schroeter (Keyboards, Gesang) und die Brüder Joe (Gesang, Gitarre) und Sebastian Keefe (Drums, Gesang) kombinieren fast schon idyllische Instrumentierungen und emotionales Storytelling. Mit "Hero" aus dem Album "Loma Vista" landeten Family Of The Year 2012/2013 einen gewaltigen Hit, der fast 200 Millionen Streams sammelte und den Kaliforniern weltweite Tourneen einbrachte. In Deutschland kam der Song auf Platz 7 der offiziellen Single-Charts und hat Platin-Status. Nach der anschließenden Tour zum dritten Album "Family of the Year" begannen sie mit der Arbeit an neuer Musik. Das Resultat ist jetzt frisch erschienen: Viele Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit sprudeln auf "Goodbye Sunshine, Hello Nighttime" an die Oberfläche. Ab sofort überall erhältlich, gibt’s das Album auch via Amazon und iTunes.

Burn the Priest: Legion: XX (Album)

Lamb Of God feiern ihr 20-jähriges Jubiläum mit der Veröffentlichung eines Cover-Albums! Die Billboard-Charts-Spitzenreiter mögen eine der größten Bands der modernen Metalszene sein, doch sie werden nie ihre Ursprünge vergessen. Die Amis fingen seinerzeit als Burn The Priest an und veröffentlichen jetzt erneut ein Album unter ebendiesem Namen. Zehn Coversongs aus klassischem Punk, Hardcore, Crossover und Noise umfasst "Legion: XX", das heute, zwanzig Jahre nach dem Debütalbum "Burn The Priest", erschienen ist. Im gutsortierten Plattenladen sollte "Legion: XX" ebenso zu finden sein wie online zum Beispiel bei Amazon und iTunes.

Boon: Boon (Album)

The Beatles haben ihr berühmtes "Weißes Album", Metallica ihr "Schwarzes" – und die österreichischen Heavy-Rock-Helden in Kürze ihr "Rotes". Das von Daniel Fellner (Seiler und Speer u.a.) produzierte Werk präsentiert die neu formierte Truppe auf dem bisherigen Zenit ihres Schaffens. Sämtliche Trademarks wurden beibehalten, weiterentwickelt, forciert. Die Songs zielen straight nach vorne und gehen nicht selten auf in großen Refrains, geradezu gemacht für die Stadien dieser Welt (durch die Boon im Laufe ihrer illustren Karriere zum Beispiel schon mit Volbeat oder auch AC/DC touren durften. Hier nun also das "Rote": Ab heute gibt’s Album Nummer sechs, schlicht "Boon" benannt, überall, auch bei Amazon und iTunes.

Otis Redding: Dock Of The Bay Sessions (Album)

Dieses Jahr feiert einer der unsterblichen Soul-Songs der Musikgeschichte ein rundes Jubiläum: Vor 50 Jahren eroberte Otis Redding mit "(Sittin’ On) The Dock Of The Bay" Platz 1 der amerikanischen Pop- und R&B-Charts. Es war zugleich der erste Nummer-1-Hit des King of Soul, den er selbst aber tragischerweise nicht mehr miterleben durfte – bekanntlich kam er am 10. Dezember 1967 bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Seine Vision für das nächste Album blieb daher unvollendet – Redding arbeitete seinerzeit bereits an neuen Songs, auf denen er unterschiedliche musikalische Einflüsse erkundete. Obwohl man nie definitiv wissen wird, wie sein nächstes Album geklungen hätte, zeigen die heute erschienenen "Dock Of The Bay Sessions" zum ersten Mal, wie sie hätte werden können. Ab sofort überall im Handel, gibt’s das Album auch bei Amazon und iTunes.

Brad Mehldau Trio: Seymour Reads the Constitution! (Album)

Knapp zwei Jahre nach "Blues and Ballads", dem letzten Album der drei Musiker, über das der englische Guardian jubelte: "Mehldau ist ein Genie in seiner Aneignung vorhersehbaren Materials, das er an unvorhersehbare Orte führt", kehrt das Trio zurück. Mit "Seymour Reads the Constitution!" Die charakteristische Balance zwischen feinjustierter solistischer Wechselwirkung und freien Erkundungen melodischer und metrischer Themen hat das Brad Mehldau Trio mittlerweile perfektioniert; drei Mehldau-Kompositionen reihen sich an Interpretationen von Popsongs aus den Federn von Paul McCartney und Brian Wilson, und Jazz-Tunes von Elmo Hope und Sam Rivers stehen einem Stück von Frederick Loewe aus dem American Songbook gegenüber. "Seymour Reads the Constitution!" ist frisch erschienen und beispielsweise bei Amazon und iTunes zu haben.

Neu auf Vinyl

Songs voll mitreißender Coolness – selbst wenn sie sich mit unangenehmen Beziehungsabbrüchen oder dem unsteten Zustand unserer Welt befassen –, beeinflusst von spätem 60er-, frühem 70er-R&B, AM Pop und FM Rock: "Free Yourself Up" ist das bisher selbstbewussteste Album von Lake Street Dive, zutiefst gefühlvoll und überschwänglich antreibend. Jetzt ist es auch als schweres, wertiges Vinyl erschienen. Außerdem neu als schwarze Scheiben: "Cornell 5/8/77" von Grateful Dead, "San Antonio" von The Last Bandoleros und zwei Klassiker von Pink Floyd, "Pulse" und "Relics". (Alle Links: Amazon.)

Kyle: Light Of Mine (Digitales Album)

Er stammt aus dem kalifornischen Ventura, hat bereits mit Künstlern wie Chance The Rapper, G-Eazy, Logic, Kehlani, Charlie Puth, Ty Dolla $ign und Miguel zusammengearbeitet, und seine eigene Single "iSpy" (feat. Lil Yachty) wurde in den USA bereits viermal mit Platin veredelt, war Nummer 1 der "Billboard Hot Rap Songs", Nummer vier der "Billboard Hot 100" und einer der meistgestreamten Songs 2017. Als Vorboten seines Debütalbums veröffentlichte Kyle kürzlich die Singles "To The Moon" und "Playinwitme" (feat Kehlani); letzteres zog raketengleich in die U.S.-Top-50-Charts von Spotify. Jetzt endlich kommt das dazugehörige Album: Ab heute gibt’s "Light Of Mine" als Download, zum Beispiel bei Amazon und iTunes.

Kovacs: Black Spider (Origami Remix) (Digitale Single)

Die enigmatische Soul-Sängerin mit den kurzgeschorenen Haaren und der Stimme, die unter die Haut geht, ist wieder da: Im August wird Kovacs ihr neues Album "Cheap Smell" veröffentlichen; schon vorab erschien mit "Black Spider" die erste Single daraus. Darin geht es um die Verlockung zerstörerischer Liebschaften: "Man landet immer wieder im selben Netz", so Kovacs. "Und jedesmal ist es so, als fühle man sich geborgen, in der Falle zu sitzen." Ab heute ist "Black Spider" im "Origami Remix" zum Beispiel bei Amazon und iTunes zu haben.

Leona Berlin: Nothing Compares 2 U (Digitale Single)

Es ist kein raffiniert gewähltes Pseudonym, sondern schlicht der Name, den sie von ihren Eltern vor 26 Jahren bekommen hat – und genauso echt und unverfälscht ist alles, was diese junge deutsche Musikerin tut und schafft: "Mein Ziel im Leben ist, authentisch zu sein, offen für alles. Ich möchte mich frei artikulieren, alle Schranken und Vorurteile abbauen. Dies gilt für mich als Privatperson, insbesondere aber auch als Sängerin und Songschreiberin." Im September veröffentlicht Leona Berlin ihr selbstbetiteltes Debütalbum – atmosphärisch dichter Neo-Soul mit Jazz- und Pop-Einflüssen, in die sich auch Spurenelemente von R’n’B, Soul und Hip-Hop mischen –, heute kommt vorab der Download-Track "Nothing Compares 2 U", jener Song, den Prince damals für das Projekt The Family schrieb und den Sinéad O’Connor dann zu einem Welthit machte. Zu haben beispielweise via Amazon und iTunes.

HAEVN: The Sea (Digitale Single)

Nach der überwältigenden internationalen Resonanz auf den Song "Fortitude" veröffentlichte das niederländische Duo in einer Woche sein Debütalbum "Eyes Closed". Es enthält 14 Tracks, in denen HAEVN musikalische Geschichten über zerbrochene Beziehungen, das Nachjagen von Träumen, Hoffnung und Vertrauen erzählen und wechseln zwischen eindringlichen Balladen und temporeicheren Songs, die gleichermaßen von cineastischen Melodien und warmen Stimmen leben. Vorbote ist der Track "The Sea", der heute als Digitalsingle erschienen ist, zu haben zum Beispiel bei Amazon und iTunes.

Cash Cash: Finest Hour (feat. Abir) [Madison Mars Remix] (Digitale Single)

Ihre Single "Take Me Home" (feat. Bebe Rexha) wurde mit Platin veredelt, der Song "All My Love" (feat. Conor Mayard) sammelte weltweit über 80 Millionen Streams ein, "Matches" (feat. Rozes) kletterte in den US-Dance-Radio-Charts bis auf den Spitzenplatz – keine Frage, Cash Cash haben ein Händchen für erfolgreiche Kollaborationen. Diesmal haben sie sich mit der aus Marokko stammenden Sängerin und Songschreiberin Abir zusammengetan, die auch die Lyrics schrieb zu "Finest Hour", das ab sofort im "Madison Mars Remix" als Download zum Beispiel bei Amazon und iTunes zu haben ist.

Chromeo: Must’ve Been (feat. DRAM) [CID Remix] (Digitale Single)

Schon seit sechzehn Jahren verschmelzen David "Dave 1" Macklovitch und Patrick "P-Thugg" Gemayel aus Montreal Einflüsse aus Blue-eyed Soul, Dance, Rock, Synth-Pop, Disco und Funk zu ihrem ganz eigenständigen Sound. Mitte Juni veröffentlichen Chromeo ihr fünftes Album "Head Over Heels", zuvor brachten sie bereits die Single "Must’ve Been" in die Radios und Playlists, für die sie sich mit dem deutsch-amerikanischen Rapper DRAM aus München und Jesse Johnson, Gitarrist von Prince und The Time, zusammentaten. Heute erscheint der Track im Remix des Grammy-ausgezeichneten New Yorker DJs und Produzenten CID, erhältlich zum Beispiel via Amazon und iTunes.