19.09.2018

Im Musikvideo zu "Rooftop" tanzt sich Clara Mae spektakulär über New Yorker Hausdächer

News-Titelbild - Im Musikvideo zu "Rooftop" tanzt sich Clara Mae spektakulär über New Yorker Hausdächer

Wenn es stimmt, dass wir Deutschen gute Autos bauen, pünktlich sind und leckeres Brot backen, dann ist über die Schweden ein anderes Stereotyp mindestens so wahr: sie bringen zuverlässig richtig gute Popsänger hervor. Womit wir auch schon bei Clara Mae wären: Die Künstlerin aus dem schwedischen Städtchen Gävle wurde erstmals im letzten Jahr durch ihre Mitwirkung in KREAMs "Taped Up Heart" bekannt, das sie auch mitschrieb. 

Nun hat Clara Mae ihre Debüt-EP "Sorry For Writing All The Songs About You" am Start, die ihr unten im Stream hört. Die Sammlung umfasst 6 Tracks und wird angeführt von der neuesten Single "Rooftop". Das visuell bestechende Video entstand unter der Regie von Andreas Öhman & Dani Miltenberger und hat unter anderem einige spektakuläre Tanzchoreografien auf New Yorker Häuserdächern zu bieten. Unten seht ihr den Clip. Ebenfalls auf "Sorry For Writing All The Songs About You enthalten ist "Better Me Better You”, Clara Maes jüngst veröffentlichte gemeinsame Single mit Jake Miller, sowie die bereits veröffentlichten Singles "I’m Not Her” und "I Forgot". 

Die konzeptionell angelegte "Sorry For Writing All The Songs About You"-EP, geschrieben in Zusammenarbeit mit Maes langjähriger Kreativpartnerin Cassandra Ströberg, rollt die Geschichte einer turbulenten Beziehung auf: "Wir saßen in einem Café in Stockholm und realisierten, dass wir immer wieder über dieselbe zum Scheitern verurteilte Beziehung sprachen“, erinnert sich Clara Mae. "So kamen wir auf den Titel. Wir planten all die unterschiedlichen Stadien einer Beziehung durch und das Resultat waren sechs sehr persönliche Songs."

"Der erste Track ‚Us’ beschreibt das Gefühl, das du als Frischverliebter am Anfang einer Beziehung hast, gefolgt von ‚Rooftop’, das von Gefühlen des Zweifelns handelt, wenn die Dinge nicht so laufen, wie du es dir vorgestellt hast. ‚I’m Not Her’ thematisiert meine größte Angst – wenn die Person, die du geliebt hast, sich mit jemand Neuem einlässt, ‚I Forgot’ beschreibt das Szenario, zufällig deinen Ex zu treffen und die daraufhin wieder aufbrandenden Gefühle (während du zugleich daran erinnert wirst, wie es zu Ende ging). ‚Better Me Better You’ dreht sich darum, zurückzublicken und die Vergangenheit zu verklären anstatt das zu würdigen, was man jetzt hat, der Titeltrack nimmt schließlich all diese Fäden auf und erklärt, dass ich diese Songs schreiben musste, um etwas hinter mir zu lassen.“