30.03.2020

Livestreaming-Session zum Debütalbum "Lady Like"  und Musikvideo zu "The Stranger"

News-Titelbild - Livestreaming-Session zum Debütalbum "Lady Like"  und Musikvideo zu "The Stranger"

"Ich versuche nicht, eine Rebellin zu sein", sagt Ingrid Andress mit Blick auf die starken Botschaften ihrer Songs. "Ich gehe da raus, weil ich bin, wer ich bin. Das Ziel ist es, eine Verbindung zu den Leuten aufzubauen. Dieser Moment ist alles, wonach ich suche."

Mit ihrem Debütalbum "Lady Like" gelingt dies der Singer-Songwriterin ganz bestimmt. Neben der in den USA bereits Gold-veredelten Single "More Hearts Than Mine" enthält das seit Freitag erhältliche Werk auch die neue Single "The Stranger", zu der ihr unten das Musikvideo seht. Außerdem spielte Ingrid am Wochenende eine heimische Livestream-Session mit Songs vom Album, zu sehen ebenfalls unten.  

Die heute in Nashville lebende Ingrid Andress kommt gebürtig aus Denver, Colorado. Sportlich ebenso begabt wie musikalisch, wurde sie in eine große Familie hineingeboren und erhielt in ihrer Jugend Hausunterricht. Während sie auf dem Sportplatz Höchstleistungen erbrachte, legte sie zugleich all ihr Herzblut in eine Musik, deren emotionale Tiefe ihren Lebensjahren weit voraus war. Sie spielte Piano und vertiefte sich in Lyrik, wenn sie Druck ablassen wollte. All dies legte den Grundstein für ihre spätere Entwicklung als Künstlerin. 

Obschon erst in ihren Zwanzigern, hat Andress heute bereits eine beeindruckende Vita. Sie besuchte die Berklee School of Music, gewann den prestigeträchtigen Unsigned Only Music Prize und schrieb Songs für Künstlerinnen wie Bebe Rexha, Charli XCX, FLETCHER und Dove Cameron. Sie hat mit Größen wie Sam Hunt, Alicia Keys und Tori Kelly geschrieben. Und sie wird mit ihrem empowernden Debüt zeigen, dass sie eine einzigartige Stimme in der Countrywelt und darüber hinaus ist; eine Stimme, die so ehrlich, rau und erfrischend ist, wie man es aus der "Music City" Nashville selten erlebte.  

Andress scheut sich nicht davor, über ihre Unvollkommenheiten zu singen, darüber wie sie geliebt und gelitten hat oder einfach nur über ihre Vorliebe für Tequila. Genauso wenig hat sie Angst davor, Dinge zu thematisieren, die in alltäglichen Konversationen oftmals tabu sind. "Es ist wichtig, deine Wahrheiten auszusprechen und Musik war für mich immer ein Weg, um eine Verbindung zu Menschen aufzunehmen“, sagt sie. "Wir brauchen Leute, die Wahrhaftiges sagen – heute mehr denn je."