19.02.2021

Neu am 19. Februar: Monet192, Andra Day, Wilhelmine, Mike Shinoda und noch sehr viel mehr

News-Titelbild - Neu am 19. Februar: Monet192, Andra Day, Wilhelmine, Mike Shinoda und noch sehr viel mehr

Interessant: In Zeiten der Pandemie-bedingten Isolation wächst der Trend zur Zusammenarbeit überproportional stark an, wie heute gleich eine ganze Reihe neuer Veröffentlichungen belegen:

Monet192: Four Seasons (Album)

Hier ist es endlich, das Debütalbum des aufstrebenden Deutschrap-Artists – und wie das kunstvoll gestaltete Albumcover schon andeutet, fällt das Erstlingswerk des jungen Schweizers vor allem durch eine Eigenschaft auf: unglaublichen Facettenreichtum. Auf insgesamt 15 Tracks deckt Monet192 musikalisch wie auch lyrisch eine enorme Bandbreite an Atmosphären, Emotionen und Sounds ab, von streetlastigen Tracks wie "One Shot" mit dem gefeierten Newcomer Ramo, großspurigen Sounds mit 90s-Vibe bei "Backseat" bis zu zeitgenössischem R’n’B bei "Salty" oder persönlichen Widmungen wie auf dem Song "Wolken". Das Debütwerk ist Nachfolger von "Medical Heartbreak", dem letzten Projekt von Monet192, das im letzten Sommer erschienen ist; mit dem Mixtape hat der junge Künstler seine ersten, nachhaltigen Spuren in der Deutschrap-Szene hinterlassen können, mit "Four Seasons" übertrifft er die Erwartungen jedoch noch einmal um ein Vielfaches. Ab sofort gibt’s das Album überall.

Andra Day: The United States vs. Billie Holiday (Album)

Die GRAMMY®-Preisträgerin ist nicht nur eine außergewöhnliche Sängerin und Songschreiberin, sondern auch Schauspielerin und politisch aktiv – wer also könnte diese Rolle besser ausfüllen als sie: In dem – kommende Woche beim Streamingdienst HULU startenden – Film "The United States vs. Billie Holiday" hat sie die Hauptrolle der Bluessängerin übernommen. Der Film, zugleich Andra Days Spielfilmdebüt, beleuchtet die umkämpften Jahre der innovativen Sängerin als Zielscheibe des Federal Bureau of Narcotics - die Einheit versuchte, Holiday wegen Drogenvergehen zu inhaftieren, eine Vergeltungsmaßnahme wegen ihres Engagements, hochpolitische Songs wie "Strange Fruit" zu singen, und ihrer Bemühungen um die Integration ihres Publikums. Ein spannendes Projekt mit einem ebenso spannenden Soundtrack, den Andra Day natürlich selbst eingesungen hat und der ab sofort überall erhältlich ist.

Ghetts: Conflict of Interest (Album)

Es ist schlicht sein bislang ambitioniertestes und gelungenstes Album. Mit Gästen wie Pa Salieu, Ed Sheeran, Stormzy, Giggs, Dave, Skepta, Jaykae, Emeli Sandé, Wretch 32 und Moonchild Sanelly zementiert er darauf seinen Status als einer der größten Rapper Großbritanniens. "Conflict of Interest" folgt auf eine unglaubliche Reihe von Singles und Videos; der zertifizierte Banger "Mozambique", das kraftvolle und politische "IC3", das autobiografische "Proud Family", das schwergewichtige "Skengman" (feat. Stormzy) und zuletzt das schwelgerische "No Mercy". Ghetts wird immer mehr als einer der vitalsten, talentiertesten und beständigsten Künstler der britischen Grime-Szene anerkannt; der als Justin Clarke geborene Ost-Londoner kombiniert messerscharfe Reime mit kristallklarer Diktion, einer gesunden Dosis Humor und kreativen, intelligenten Wortspielen. Ab sofort gibt’s "Conflict of Interest" überall.

CJ: Loyalty Over Royalty (EP)

Der 24-Jährige hat schon jetzt schwindelerregende Streamingzahlen erreicht – über eine halbe Milliarde sind es momentan –, und seine Single "Whoopty" wurde kürzlich mit US-Gold ausgezeichnet, erreichte Platz 10 der Billboard-"Hot-100"-Charts (Tendenz: steigend) und Platz 3 der "Hot R&B/Hip-Hop Songs", und CJ selbst steht auf Platz 1 der Billboard-"Emerging-Artists"-Charts und auf Platz 10 der "Global 200". Die Single ist Teil der neuen EP, die heute erschienen ist: "Loyalty Over Royalty" heißt sie und enthält neben "Whoopty" sieben weitere brennend heiße Tracks des Rappers aus Staten Island, New York. Und ein Cameo von Rap-Kollege Karim Kharbouch, besser bekannt als French Montana, aus der Bronx, der die EP auch produzierte. Ab sofort gibt’s "Loyalty Over Royalty" überall.

Wilhelmine: Eins sein (Single)

"Mit dir ist alles um Welten schöner" – wer seinem Gegenüber diese Worte sagen kann und auch nach tausendundeinem Kuss immer nur noch mehr möchte, hat ziemlich sicher die große Liebe gefunden. Wilhelmine singt in ihrem neuen Song "Eins sein" von diesem erhebenden Gefühl. Die Ballade ist ihre erste neue Musik des Jahres und unterstreicht nach dem funky Track "Drip" vom Herbst 2020 erneut die musikalische Vielfalt der Berliner Künstlerin. "Jede Beziehung bringt ähnliche Themen mit sich", kommentiert Wilhelmine. "Traut man sich? Kann man sich öffnen? Was bewegt, was berührt, was macht Angst und warum? Gemeinsam mit meinem Produzenten Jules Kalmbacher ist dieses Lied an einem kalten Novembertag entstanden. All diese Themen sind uns durch den Kopf gegangen, und wir haben versucht, die Nähe und Wärme zu formulieren, die Liebe für uns ausmacht." Mit Erfolg, darf man hinzufügen - "Eins sein" ist ein ergreifendes Stück Musik geworden und ab sofort überall zu haben.

Bausa & Apache207: Madonna (Single)

Eine Woche vor Veröffentlichung seines mit Spannung erwarteten neuen Albums "100 PRO" steigt er noch einmal in den Ring und veröffentlicht die vierte Singleauskopplung daraus. Wie bei den vorherigen Singles kommt der Rapper aus Bietigheim-Bissingen auch bei "Madonna" mit prominenter Unterstützung daher, denn auf seinem neuen Track tut er sich mit niemand geringeren als dem Breakthrough-Artists der letzten Jahre, Apache207, zusammen. Diese Kollabo dürfte für die Fans beider Künstler ein besonderes Highlight sein, denn Bausa gilt als Entdecker und Förderer des jungen Artists aus Mannheim und steht ihm seit jeher zur Seite. Ab heute gibt’s "Madonna" digital überall.

Mike Shinoda: Happy Endings (Single)

Linkin Parks platinverwöhnter und mehrfach GRAMMY®-ausgezeichneter Sänger, Songschreiber und Produzent meldet sich mit einer neuen Single zurück. Für den Track "Happy Endings" hat sich Mike Shinoda mit dem Genre-sprengenden puerto-ricanisch-amerikanischen Platin-Künstler iann dior und der Singer-Songwriterin und Pop-Umwälzerin UPSAHL aus Arizona zusammengetan; die vor frenetischer Energie fast berstende Hymne erzählt auf den Punkt gebracht von der Frustration über den Beginn des Jahres 2021 und gipfelt in dem kraftvollen, provokanten und nachdenklichen Refrain: "Still at least in my mind, I’m feeling like I’m the hero that saves me." Sei dein*e eigene*r Held*in – eine ausgesprochen brauchbare Bedienungsanleitung für die kommenden Monate … "Happy Endings" ist ab sofort überall vorrätig.

Jason Derulo: Lifestyle (feat. Adam Levine) [David Guetta’s Slap House Mix] (Single)

Mit über 43 Millionen Followern und kurz vor einer Milliarde Likes ist er derzeit unter den Top 10 der TikTok-Superstars. Ein anderer globaler DJ-Superstar hat sich jetzt seiner aktuellen Single angenommen: Nachdem die erste Kollaboration zwischen Jason Derulo und dem Maroon-5-Frontmann Adam Levine, "Lifestyle", seit ihrem Erscheinen im Januar bereits weltweit die Charts erobert hat, kommt jetzt mit dem "Slap House Mix" von Frankreichs DJ-Star David Guetta eine neue frische Version. "Lifestyle" ist nur die jüngste in einer geradezu endlosen Reihe von Blockbuster-Veröffentlichungen Jason Derulos, darunter Welthits wie das letztjährige "Take You Dancing" und die Kollabo zwischen Jawsh 685 und Jason, der Doppelplatin-zertifizierte Chart-Topper "Savage Love (Laxed - Siren Beat)". Weiter geht’s jetzt also mit "David Guetta’s Slap House Mix" von "Lifestyle", der ab sofort überall zu haben ist.

Coldabank & Freedo: I Just Wanna Dance (Single)

Hier kommt ein sehnsüchtiger, ungeschminkter Dance-Cut über die Zeiten, in denen wir alle momentan leben: Entstanden im ersten Lockdown der britischen Insel, geht die Geschichte des Titels auf einen Traum zurück, aus dem Sänger und Produzent Coldabank mit der ansteckenden Vocal-Hook im Kopf erwachte; eilig begann er mit den Aufnahmen in seinem Schlafzimmer. Der melancholische Banger entstand dann in einer Reihe von Zoom-Sessions mit seinem Kollaborateur Freedo und fängt die Frustration, die aus der Isolation erwächst, und die Sehnsucht ein, die wir alle teilen, wieder in die Normalität zurückzukehren – näher bei den Lieben und vor allem zurück auf den Dancefloor. Kein Zweifel, der Tag wird kommen, und wir können uns freuen, seine Ankunft mit "I Just Wanna Dance" zu zelebrieren. Ab sofort gibt’s den Track zum warmtanzen auch schon überall digital.

Ella Henderson: Let’s Go Home Together (feat. Tom Grennan) (Single)

Ihre Fans warten geduldig auf die Veröffentlichung dieser Single, seit sie den Song 2017 in ihr Live-Repertoire mit aufnahm. "Dieser Song war für mich stets so besonders, dass ich immer wieder auf ihn zurückkam", erzählt Ella Henderson. "Tom und ich sind seit Jahren befreundet, ich liebe seine Stimme und bin so froh, dass wir das hier zusammen machen können." Tom Grennan fügt hinzu: "Als Ella mir den Song vorspielte und dann fragte, ob ich ihr darauf Gesellschaft leisten will, war ich absolut elektrisiert. Ella ist eine gute Freundin von mir und es ist so cool, dass wir endlich zusammen singen!" Das finden auch die vielen Fans der Multiplatin-ausgezeichneten, zweimal BRIT-Award-nominierten Künstlerin, die sich in den vergangenen neun Jahren zu einer Sängerin und Songschreiberin mit einem Nummer-1-Debütalbum im UK ("Chapter One") und einer Milliarde Streams entwickelt hat ­– und all das mit 25 Jahren. Die gemeinsame Single "Let’s Go Home Together" ist ab sofort überall erhältlich.

Nessa Barrett: la di die (feat. jxdn) (Single)

Sie zog von New Jersey nach Los Angeles, um dort sein zu können, wer sie schon immer sein wollte – aber niemals zu werden glaubte. Im Mai 2020 aber betrat sie erstmals ein Aufnahmestudio, setzte sich ans Klavier und ging mit ihrem ersten Song nach Hause, "Pain", einer sanften und doch kraftvollen Popballade, die gerade mal zwei Monate später als Debüt-Single bei Warner Records veröffentlicht wurde. Als Nessa Barrett mit dem Schreiben begann, entdeckte sie, dass selbst wenn sich ihre Songs auf komplizierte Gefühle konzentrierten, der Akt des Erschaffens befreiend wirkte. Nach Jahren des Sich-Zurücknehmens – ob nach Mobbing-Vorfällen, Kämpfen mit ihrer seelischen Gesundheit oder dem Hadern mit ihren Träumen – erkannte sie, dass Musik die Sache war, mit der sie sich am rechten Ort fühlte. Jetzt veröffentlicht sie die Single "la di die", die sie zusammen mit Chattanoogas Rising Star jxdn aufgenommen hat und die ab sofort überall zu haben ist.

Boss Doms: Pretty Face (feat. Kyle Pearce) (Single)

In seiner Heimat Italien hat Edoardo Manozzi schon erhebliche Wellen geschlagen; seit einer Weile ist er aber auch rasant dabei, sich internationalen Rang zu erwerben. Seine Single "I Want More" fand Unterstützung durch Pete Tong von BBC Radio 1 und wurde einige Male remixt, er selbst remixte "Lovelife" von Benny Benassi und Jeremih und, zusammen mit Achille Lauro, Elderbrooks Smash-Single "Back To My Bed" Ende letzten Jahres. Millionen Streams sind das Ergebnis; außerdem bereichert Boss Doms die Dance-Szene mit einer künstlerischen Punk-Glam-Ästethik. Jetzt hat er sich erneut mit Australiens Supertalent Kyle Pearce zusammengetan; "Pretty Face" heißt die gemeinsame Single, die ab sofort überall im virtuellen Regal steht.

PRETTYMUCH: Lonely (Single)

Seit ihrer Gründung 2016 haben die fünf die Musikwelt im Sturm erobert - sie sammelten über eine Milliarde Audio- und Video-Streams, haben zwei Headline-Touren ausverkauft, sind auf den größten Award-Show-Bühnen aufgetreten, haben drei EPs veröffentlicht und wurden von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert. 2021 beginnt für die kanadisch-amerikanische Boyband PRETTYMUCH eine neue Ära: Seit sie im vergangenen Dezember beim Warner-Label Sire Records unterschrieben, veröffentlichten Brandon Arreaga, Edwin Honoret, Zion Kuwonu, Nick Mara und Austin Porter die Single "Stars" und die EP "Smackables"; jetzt geht’s weiter mit dem Titel "Lonely", der aus der erweiterten EP-Version "Smackables Deluxe" stammt und ab sofort überall digital verfügbar ist.

Wallows: Quarterback (Single)

Im vergangenen Oktober veröffdentlichten sie ihre sechs Tracks umfassende Lockdown-EP "Remote", aber "das waren nicht die einzigen Songs, an denen wir während der Aufnahmen gearbeitet haben", wie die Band bei Instagram postete. "Etwas später entschieden wir uns, ein paar der anderen zu vollenden und euch zu geben." Die neue Version der EP nennt sich "Remote (Deluxe)" und ist ebenso frisch erschienen wie einer der neuen Titel: "Quarterback" featuret Drummer Cole Preston diesmal auch als Sänger, worüber sich Dylan Minnette und Braeden Lemasters, seine beiden Kollegen, die sonst für die Gesangsparts zuständig sind, sehr freuen, wie sie bei Twitter betonten. Ab sofort ist "Quarterback" überall digital vorrätig.

KOLIDESCOPES × Gavin James: All For You (Single)

Der irische Singer-Songwriter ist schon seit Jahren mit dem Electro-Duo befreundet; er erzählt: "Wir trafen uns auf ein paar Pints Guinness und schrieben drei Songs. Dieser handelt davon, sich selbst durch jemand anderen wiederzufinden, zu staunen, wie man diese Person gefunden hat – und dass man alles tun würde, um sie bei sich zu behalten." KOLIDESCOPES eroberten im vergangenen Jahr die Spitzen der weltweiten Singlecharts als Co-Autoren und Produzenten von "Head & Heart", der Nummer-1-Single von Joel Corry, und Gavin James gewann schon mehrmals den renommierten Choice Music Prize, den Meteor Choice Award und bei den Music Business Worldwide A&R Awards; seine Songs wurden mittlerweile schon anderthalb Milliarden mal gestreamt. Hier ist nun also das Ergebnis der ersten Zusammenarbeit des Trios: "All For You" gibt’s jetzt überall.

Cash Cash: Too Late (Single)

Die international gefeierten EDM-Titanen drosseln einfach nicht ihr Tempo! Nach einem großartigen Jahr 2020 mit einer Reihe neuer Produktionen haben Cash Cash für ihre neueste Single ein Staraufgebot an Talenten zusammengestellt: Zusammen mit Hip-Hop-Ikone Wiz Khalifa und dem GRAMMY®-nominierten, Platin-ausgezeichneten Singer-Songwriter Lukas Graham bringen Cash Cash eine gefühlvolle, emotionale Hymne in die Welt, mit der sich jede*r identifizieren kann. Die Brüder Jean Paul und Alex Makhlouf und Samuel Frisch, Freund der beiden seit Kinderzeiten, sind DJs, Multiinstrumentalisten und Produzenten, sie nehmen ihre Musik selbst auf, mischen und produzieren sie – was einer der Gründe sein dürfte, dass alles, was aus dem Hause Cash Cash kommt, so derartig aus einem Guss ist. Der neueste Beweis, "Too Late", ist ab sofort überall vorrätig.

Gojira: Born For One Thing (Single)

Nach fünf Jahren Pause veröffentlichen die Rocker aus dem französischen Département Landes endlich wieder ein Studioalbum: "Fortitude" wird am 30. April erscheinen. Vorab schickt die zweifach GRAMMY®-nominierte Band heute die erste Single ins Rennen, "Born For One Thing", die eine deutliche Anti-Konsum-Botschaft enthält: "Wir müssen lernen, uns von allem zu lösen, beginnend mit tatsächlichen Dingen", sagt Joe Duplantier, Sänger und Gitarrist von Gojira, über den Song – der in Teilen von den tibetanischen und thailändischen Philosophen inspiriert ist, die er in seiner Jugend las. "Häufe weniger Besitztümer an und gib weg, was du nicht benötigst, denn eines Tages müssen wir uns von allem trennen und wenn wir es nicht tun, werden wir einfach nur zu Geistern, die zwischen den Dimensionen gefangen sind." Ab heute ist "Born For One Thing" überall zu haben.

The Roop: Discoteque (Single)

Beim Eurovision 2021  werden sie ihre Heimat Litauen vertreten; mit 12 Punkten sowohl von der Jury als auch in den Telefonabstimmungen dominierte die Band zum zweiten Mal das litauische Finale. Außerdem haben The Roop mit 74.000 einen Rekord für die meisten Televotes in Litauen aufgestellt. Mastermind Vaidotas kommentiert: "Es hat etwas von einem Déjà-vu. Ich möchte allen danken, die für uns abgestimmt haben, der Jury und dem Publikum. Wir sind dankbar und möchten die litauische Flagge definitiv weiterhin tragen." Innerhalb einer Woche hat "Discoteque" bei YouTube schon dreieinhalb  Millionen Views erreicht und brach in Litauen den Rekord für die meisten Views in 24 Stunden. Ab sofort gibt’s "Discoteque" auch international überall.