13.09.2021

Kein Grund zur Traurigkeit bei diesem Line-up! R3HAB, Jonas Blue, Ava Max & Kylie Cantrall = "Sad Boy"

News-Titelbild - Kein Grund zur Traurigkeit bei diesem Line-up! R3HAB, Jonas Blue, Ava Max & Kylie Cantrall = "Sad Boy"

Wer wird denn gleich traurig sein, zumal bei diesem Line-up? R3HAB, Jonas Blue, Ava Max und Kylie Cantrall kommen für „Sad Boy“ zusammen, eine Dance-Pop-Crossover-Single, die ebenso verspielt wie energiegeladen daherkommt. Über ein rhythmisches Instrumental-Intro entwickelt sich der Track mit wogenden, dynamischen Basslines und Melodien, die wie Honig durch die Gehörgänge strömen – ein Exempel für die außergewöhnlichen Producer-Fähigkeiten von R3HAB und Jonas Blue.

Ganz zu schweigen von Ava Max: die kühne, kraftvolle Stimme des Pop-Superstars haucht den Lyrics eine sinnliche und gefühlvolle Note ein, kontrastiert durch Kylie Cantrall. Die jugendliche Hauptdarstellerin aus Disneys „Gabby Duran und die Unbezähmbaren“ gibt mit „Sad Boy“ ihr Debüt als Post-Disney-Künstlerin – und sie tut dies mit Bravour.

"Ich liebte den Vibe des Songs, in dem sich alles darum dreht, dass du dich in eine dunkle, mysteriöse Person verknallst, von der die Leute vielleicht nicht erwarten, dass du dich in sie verknallen könntest“, kommentiert Ava Max. Und R3HAB sagt: "Es gibt diese Songs, bei denen sich aus den Einzelteilen schnell ein Ganzes ergibt. Dies war so ein Fall. Ava und ich bauten eine Verbindung zueinander auf, nachdem ich vor ein paar Monaten einen Remix ihres Songs ‚EveryTime I Cry‘ erstellt hatte. Als ich von der Idee für ‚Sad Boy‘ hörte, war mir sofort klar, dass ich diesen Song machen muss. Ihre Stimme ist kraftvoll und groß und es ist das pure Vergnügen, mit ihr zu arbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit Jonas erfüllt mich mit großer Freude, denn wir hatten bisher nur die Arbeiten des jeweils anderen geremixt, aber noch nicht zusammengearbeitet. Er bringt einen positiven und frischen Vibe in jeden Song. Und nicht zuletzt war es großartig, mit Kylie zu arbeiten. Ich beobachte voller Spannung, wie ihre künstlerische Reise sich weiter entwickelt.“