05.11.2021

Neu am 5. November: Tiësto & Ava Max, Silk Sonic, Slipknot und vieles mehr

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Na, schon den Duft von Tannenzweigen in der Nase? Falls nicht, gibt’s hier zumindest musikalische Hilfe – neben vielen weiteren, nicht-weihnachtlichen Veröffentlichungen:

Tiësto & Ava Max: The Motto (Single)

Die preisgekrönte, Platin-verwöhnte Dance-Ikone hat sich mit der Pop-Powerhouse-Sängerin zusammengetan und einen Tanzknaller geschaffen, der noch die Müdesten wieder auf die Beine bringt. Hören wir uns mal an, was die beiden dazu zu sagen haben, Ladies first: "Ich hab mich gleich in den Song verliebt und ihn immer wieder gespielt", sagt Ava Max. "'The Motto' ist bestärkend – es geht darum., sich keine Sorgen zu machen, du selbst zu sein, eine gute Zeit zu haben und alle daran teilhaben zu lassen." Und Tiësto freut sich: "Ava ist so ein spannendes neues Talent und ihre schöne Stimme verleiht dem Song so viel Tiefe!" Ab sofort gibt’s "The Motto" überall.

Silk Sonic: Smokin Out The Window (Single)

Die beiden preisgekrönten Brüder im Geiste, Bruno Mars und Anderson .Paak, stimmen sich weiter auf ihr kommendes Debütalbum als Duo ein, das in einer Woche endlich die Streaming-, Online- und CD-Portale erreichen wird; heute ist mit "Smokin Out The Window" die dritte Vorab-Single aus "An Evening With Silk Sonic" erschienen. Schon gleich die erste Single der beiden mehrfachen GRAMMY®-Gewinner sorgte nicht nur bei Fans, sondern auch in der Musikpresse für Begeisterung; das Magazin Vulture schrieb: "Anderson .Paak und Bruno Mars sind dabei, die Welt in ihre Groupies zu verwandeln (…) 'Leave the Door Open' ist ein smoother Schlafzimmer-Klassiker, der an die Slow Jams der 70er Jahre erinnert." "Smokin Out The Window" von Silk Sonic steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist ab sofort überall zu haben.

Slipknot: The Chapeltown Rag (Single)

Die Ikonen aus Iowa sind zurück – mit dem ersten musikalischen Lebenszeichen seit zwei Jahren. Der Song rast mit der Geschwindigkeit eines entgleisten Güterzuges voran und zerlegt die Internetkultur von innen heraus mit dem Schrei: "When everything is God onnline … nothing is!" Laut Slipknot-Sänger Corey Taylor geht’s im Text "um die verschiedenen Manipulationen, die passieren können, wenn soziale Medien auf die klassischen Medien treffen. Und die unterschiedlichen Wege, wie diese Manipulationen benutzt werden können, uns in verschiedene Richtungen zu ziehen, weil wir alle süchtig danach werden, was sehr, sehr gefährlich ist." "The Chapeltown Rag" ist ein erster Vorbote des kommenden Albums und ab sofort überall zu haben.

Foals: Wake Me Up (Single)

Mit ihrem letzten Album "Everything Not Saved Will Be Lost" (2019) erklommen die Indie-Rocker gleich mehrere neue Gipfel: Das ambitionierte Werk erschien in zwei Teilen, hob sie erstmals auf Platz 1 der UK-Albumcharts und wurde mit einem BRIT Award ("Best Group") gekrönt. Jetzt meldet sich das Trio mit neuer Single zurück und gibt damit auch einen ersten Ausblick auf das neue Album, das im kommenden Jahr folgt. Nach der geballten Wucht von "Everything Not Saved Will Be Lost" ist "Wake Me Up" eine Art entschlackter Gegenentwurf: Mit kantigen, flirrenden Gitarren in bester Chic-Manier, tighten, synkopischen Rhythmen und Foals’ unvergleichlichem Gespür für druckvolle, eindringliche Hooks ist der Song natürliche Weiterentwicklung und Referenz auf die Wurzeln der Band zugleich. Ab sofort gibt’s "Wake Me Up" überall.

Charli XCX: New Shapes (feat. Caroline Polachek, Christine and the Queens) (Single)

Gestern hat die Pop-Ikone "Crash" angekündigt, ihr kommendes, fünftes Album unter Warner-Ägide. Am 18. März 2022 soll es erscheinen, und einen Tag später gibt es mit der neuen Single schon einen ersten Einblick: Für "New Shapes" hat sich Charli XCX die geballte Power von Sängerin Caroline Polachek (die 2019 für ihr Debüt-Studioalbum "Pang" reichlich Kritikerlob erntete und für Stars wie Beyoncé oder Travis Scott Songs geschrieben hat) und die französische Singer-Songwriterin Héloïse Adélaïde Letissier aka Christine and the Queens ins Studio geholt. Heute veröffentlichen die drei ihre atemberaubende Kollaboration, die ab sofort überall erhältlich ist.

Dominik Gassner: kapitel1. (EP)

Der Songtitel "Imma nu do" steht für Beständigkeit entgegen alle Schnellebigkeit, zulassen statt sich verschließen, vertrauen und nicht einfach wegrennen: "Bis wir uns gfundn hom, woa olles nur a Spü, bei dir woas plötzlich ondas". Gerade in einer langjährigen Beziehung ist es wichtig, auch gemeinsam die Tiefen zu meistern. Wenn man sich dazu entschieden hat, jemandem eine Chance zu geben, muss man mit den Macken des anderen umgehen lernen: "Von dir loss i ma in de Koatn schaun". Da ist nichts umschnörkelt – das sind echte Einblicke, Momente und Erlebnisse, die Dominik Gassner in österreichischem Dialekt so leicht und ehrlich aufs Papier bringt. Der Titel ist auch Bestandteil seiner ersten EP "kapitel1.", die heute frisch erschienen und jetzt überall zu haben ist.

Omar Apollo: Bad Life (feat. Kali Uchis) (Single)

Er ist einer der aufregendsten Verwandlungskünstler des R&B; aktuell bereitet der 23-jährige Singer-Songwriter sein Debütalbum vor. Darauf bleibt er seiner Musik treu, einfallsreich und experimentell und seiner breit gefächerten Leidenschaft verpflichtet. R&B bleibt die Grundlage, aber er erweitert sie mit einer zweisprachigen Fusion aus Funk, Pop, Elektronik, Hip-Hop, Reggaéton, Corridos – oder, wie er es ausdrückt, "allem". Über seine neue Single sagt Omar Apollo: "Für mich steht 'Bad Life' dafür, Energie in eine Beziehung zu stecken und dafür nichts zu bekommen. Es ist ein Song darüber, dass man einer Person gegenüber nachtragend ist – und dass man ihr ein 'schlechtes Leben' wünscht, mit wem auch immer sie jetzt zusammen ist. Ich habe im Januar einen Ausschnitt gepostet, und Kali Uchis rief mich an und sagte mir, dass sie den Song liebt, also habe ich sie gefragt, ob sie mitmachen will. Ihre Stimme hört sich fantastisch an, ich liebe ihren Sound!" Frisch erschienen, gibt’s "Bad Life" jetzt überall.

NLE Choppa: Jumpin (feat. Polo G.) (Single)

"Me vs. Me" wird seine kommende EP heißen, die für den 3. Dezember geplant ist, und mit der dazugehörigen, energiegeladenen ersten Vorab-Single meldet sich der Memphis-Rapper laut und deutlich hörbar zurück. Für "Jumpin" hat sich NLE Choppa mit seinem Chicagoer Kollegen Polo G. zusammengetan; das Duo ist in dem hitzigen Track auf der Suche nach Geld und Gelegenheiten – passend dazu ist das begleitende Video fast schon ein klassisches Heist-Movie. Im Mittelpunkt stehen die präzisen Flows von Choppa, der reichlich Raum hat zu zeigen, was er am besten kann. "Play with my cash and I’m on your ass", rappt er. "Like the pockets on the back of your pants." Seine Fähigkeit, clevere Einzeiler mit einem bedrohlichen Touch zu verbinden, kommt hier voll zur Geltung – ein Ansatz, den Polo auch in seiner melodischen Strophe anwendet. "Jumpin" ist ab sofort überall erhältlich.

Surf Curse: Freaks (Remixes) (EP)

Ursprünglich war der Track Teil ihrer LP "Buds" von 2013, hatte sich aber schnell zum Fan-Favoriten bei ausverkauften Konzerten entwickelt und eroberte schließlich in diesem Jahr die Musikwelt im Sturm, als auf TikTok explodierte, die Top 10 der Alternative-Radio-Charts erklomm, in den Spotify-Charts rasant aufstieg und weltweit über 300 Millionen Streams einsammelte. Jetzt haben Nick Rattigan und Jacob Rubeck Remixes der Nummer in Auftrag gegeben, an Kilo Kish und Brutus VIII und nicht zuletzt an Blink-182-Drummer Travis Barker. Heute veröffentlichen Surf Curse die Remixes im Paket; "Freaks (Remixes)" ist ab sofort überall vorrätig.

Amy Allen: AWW! (EP)

In Richtung der Männerwelt singt sie die pointierten Zeilen "I know you think you’re God’s gift to earth, but you’re living in a woman’s world" – so geht Empowerment! "A Woman’s World" heißt der Song denn auch, und er kündigte ihre Debüt-EP "AWW!" an, ein Wortspiel mit dem Singletitel und der amerikanischen Lautmalerei für etwas, das entweder besonders süß oder besonders bedauerlich ist – letzteres allerdings nicht selten mit ironischem Unterton. Passend erweist Amy Allen in dem dazugehörigen Video der verstorbenen Richterin des Obersten Gerichtshofs Ruth Bader Ginsburg Reverenz, und durch die EP hindurch zieht sie ihren Hut vor Frauen, die ihre eigene, persönliche Reise erst ermöglicht haben. Ab sofort gibt’s "AWW!" überall.

Forest Blakk: Sing Along With Me (Single)

Die Tage werden rapide kürzer, es gibt schon Stollen und Zimtsterne im Laden, und auch die Kerzeneinkäufe steigen. Keine Frage, das Fest der Liebe steht schon beinahe vor der Tür, und dieser Mann läutet mit seiner heimeligen neuen Single die Weihnachtszeit ein. Der festliche neue Song ist eine gefühlvolle Ode an die Feiertage, mit dem erhabenen Gesang von Forest Blakk und mit Jingle Bells, die Feiertagsstimmung heraufbeschwören. "Sing Along With Me" kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die vorige Single "Fall Into Me" immer noch weiter Fahrt aufnimmt; momentan wird er eine Million mal wöchentlich gestreamt, Tendenz steigend. Wer sich auf Weihnachten einstimmen möchte, kann das jetzt tun, "Sing Along With Me" ist überall erhältlich.

Arden Jones: Either Way (Single)

Seine vorherigen Singles "Smile" und "Parallel Parking" gingen rasant viral, und der neue, optimistische Feelgood-Track hat schon eine Woche vor seinem Erscheinen bei TikTok zwei Millionen Views gesammelt. "Es ist ein Lied über Beharrlichkeit und Hoffnung", sagt Arden Jones selbst über "Either Way". "Egal, was passiert, ob gut oder schlecht, eines ist sicher: Am nächsten Tag geht die Sonne wieder auf. Ich liebe es, die Dinge auf diese Weise zu betrachten, das gibt uns das Gefühl, dass wir alle in Ordnung sind. Wie wissen alle nicht so ganz genau, was wir in diesem Leben tun, wir versuchen einfach alle unser Bestes." Ab sofort ist die Single überall zu haben.

Benson Boone: Ghost Town (Single)

"Maybe you’d be happier with someone else, maybe lovin’ me is the reason you can’t love yourself", singt er über melancholische Harmonien. "Before I turn your heart into a ghost town, show me everything we built so I can tear it all down!" "Ghost Town" ist das Debüt des Newcomers aus Monroe, Washington, und er greift in der Geschichte auf Erfahrungen zurück: Ein Freund von ihm lebte in einer toxischen Beziehung, und "ich habe das von außen betrachtet und mich gefragt, was sie hätten anders machen können." Reif für seine 19 Jahre, fährt Benson Boone fort: "Liebe kann mehr schaden als helfen. Manchmal ist die beste Art, einer Person zu zeigen, dass sie einem etwas bedeutet, sie loszulassen." Keine Frage, mit seinen unerschrocken ehrlichen Texten und dem eindringlichen Gesang wird Benson seinen Weg in die Popwelt machen. "Ghost Town" ist jetzt überall vorrätig.

PnB Rock & DJ Luke Nasty: High (Single)

R&B-Musik besteht nicht nur aus Blumen und Süßigkeiten; frag mal Rakim Allen. Die erste Inspiration des 23-jährigen Sängers kam nicht aus dem Schlafzimmer, sondern von der Straße. "Anfangs kamen mir R&B-Künstler vor, als ginge es bei ihnen nur um Liebe und um Sanftheit. Dann verstand ich, dass man Straßenjunge sein und singen und trotzdem heiß sein kann. Ich wusste, dass ich diesen Scheiß kann", sagt er. PnB Rock, wie er sich inzwischen nennt, stammt aus der Germantown von Philadelphia; mit 13 wurde er in eine Jugendstrafanstalt geschickt, weil er sich in der Schule geprügelt und Diebstähle begangen hatte, mit 19 kam er ins Gefängnis. Dort lernte er, beruhigende Melodien mit harten Straßengeschichten zu kombinieren. Ein Beispiel dafür ist seine neue Single "High", die er zusammen mit DJ Luke Nasty aufgenommen hat und die ab sofort überall verfügbar ist.

ALOK: Wherever You Go (feat. John Martin) (Single)

Sein Status als größter brasilianischer Künstler hat sich weiter gefestigt. In den Top-100-Charts des DJ Mag ist er auf Platz 4 vorgerückt, er zählt inzwischen rund zwanzig Millionen monatliche Hörer, hat mit Superstar John Legend zusammengearbeitet – und für seinen neuesten Track den Star-DJ und Producer John Martin mit ins Boot geholt: "Es ist großartig, dass John bei dem Track mitmachen konnte", erzählt ALOK. "Dass er den Song mit seiner unglaublichen Stimme, die so vielen von uns in der Szene so vertraut ist, auf ein neues Level heben konnte, brachte uns in die Lage, etwas wirklich Einzigartiges zu schaffen, in dem jeder unserer Stile enthalten war." "Wherever You Go" heißt die Zusammenarbeit, die ab sofort überall erhältlich ist.

Aidan Martin: Easy (Single)

Nachdem er im August mit "Good Things Take Time" sein Majorlabel-Debüt bei Warner gefeiert hatte, veröffentlicht er heute seine zweite Single. Darin setzt sich der "Singer-Soulwriter" mit einem Thema auseinander, das den meisten von uns schmerzlich vertraut ist – wider besseres Wissen falsche Entscheidungen in der Liebe zu treffen. Erneut liefert Aidan Martin ein starkes musikalisches Statement ab, das seinen Status als einer der vielversprechendsten britischen Newcomer der letzten Jahre untermauert. "Ich schätze, es wurde mir schon oft zum Verhängnis, dass ich anscheinend nie die richtige Person wähle, um mich emotional zu öffnen", erzählt er. "Ich habe 'Easy' während der Pandemie geschrieben, als es schwieriger denn je war, Leute zu treffen. Aber diese Zeit gab mir genau den Raum, den ich brauchte, um mir einige meiner Fehlentscheidungen einzugestehen." Ab sofort gibt’s "Easy" überall.

Newton Faulkner: Driving Home For Christmas (feat. Cat Rea) (Single)

Wer akustischen Folk-Rock liebt, dem ist sein Name ziemlich sicher ein Begriff. Mit seinem experimentellen, innovativen und perkussiven Stil konnte der Singer-Songwriter bereits eine Vielzahl von Erfolgen feiern und blickt auf mehrere Gold- und Platinauszeichnungen im UK und in Australien zurück. Mit jedem seiner bisher sieben Alben hat Newton Faulkner seinen Sound verändert und scheut nie davor zurück, neue Grenzen auszuloten. Bei all dem bleibt er sich stets selbst treu und erschafft Musik, die seine weltweite Fangemeinde dankbar empfängt. Jetzt interpretiert er Chris Reas Weihnachtsklassiker "Driving Home For Christmas" neu – zusammen mit dessen Nichte Cat Rea. Die Single ist ab sofort überall erhältlich.