22.04.2021

Ihr vermisst Bars und Clubs? Die Frau im Video zu "Ceremony" hat genau dort einen irren nächtlichen Trip

News-Titelbild - Ihr vermisst Bars und Clubs? Die Frau im Video zu "Ceremony" hat genau dort einen irren nächtlichen Trip

Das neue Musikvideo zu Deftones’ Song „Ceremony“ ist absolut filmreif, und das ist kein Zufall: Leigh Whannell, Regisseur des letztjährigen Blockbusters „The Invisible Man“ und Drehbuchschreiber und Regisseur der Netflix-Produktion „Upgrade“, saß im Regiestuhl und inszinerte eine Handlung, die sich um eine Frau dreht (gespielt von der australischen Schauspielerin Cleopatra Coleman), die zu nachtschlafender Zeit durch ein Labyrinth von immer geheimnisvolleren Bars und Clubs wandelt, wobei der Preis für den Eintritt immer bizarrere Formen annimmt. Am Ende eines schier endlosen Ganges, in dem immer wieder verstört dreinblickende Menschen an ihr vorbeitaumeln, wartet schließlich die letzte Tür. Als Türsteher am Eingang: Deftones-Frontman Chino Moreno, der sie fragt: „Are you truly ready to get in?“ Ob die Protagonistin wirklich bereit für das nun Folgende ist, findet ihr unten heraus. 

Chino Moreno kommentiert zur Zusammenarbeit mit Leigh Whannell: “When Leigh tweeted that he was a fan, we immediately thought it would be cool to collaborate with him given the chance. We’re fans of his as well, so it made sense that we should reach out. One moment we’re DM’ing each other on Twitter, and the next we’re on set making Ceremony. This has always been the best way for us to collaborate: organically, collaboratively and in this case, expeditiously. We hope everyone enjoys it as much as we had making it.” 

Leigh Whannell sagt: “I’ve been a huge Deftones fan for over twenty years and have always admired the devotion they have dedicated to every aspect of their art - from music videos to album covers to their cryptic and intriguing lyrics. To get a chance to be a part of that art was a dream come true.” 

„Ceremony“ ist ein Song des aktuellen Albums „Ohms“ von Deftones, das im September 2020 erschien und Platz 8 der deutschen Charts erreichte.