24.11.2021

Oft merkt man erst fern von zu Hause, was wirklich zählt, stellt April in "Someone That I Made" fest

News-Titelbild - Oft merkt man erst fern von zu Hause, was wirklich zählt, stellt April in "Someone That I Made" fest

Es ist eine Erfahrung, die viele von uns an irgendeinem Punkt des Erwachsenwerdens durchmachen: Wir ziehen von zu Hause weg, lassen die Familie und alten Freunde zurück, um uns in ein aufregendes neues Leben zu stürzen – und stellen bald fest, dass wir das Vertraute und die Sicherheit, von der wir vorher nichts wie weg wollten, sich plötzlich zu einem Sehnsuchtsgefühl entwickelt. Doch ganz schön toll, diese Sache mit der Heimat, Familie und Freunden, die wir ein Leben kann kennen!

April fängt dieses Gefühl in ihrer sentimentalen neuen Single "Someone That I Made" ein, die ihr im Laufe ihrer jüngsten Tour durch Europa kam, bei der sie auch in Berlin spielte.

Unten gibt es den Visualizer zum Song mit vielen persönlichen Videoaufnahmen aus Aprils Kindheit und Jugend zu sehen. Sie selbst hat den Schritt in eine neue Stadt übrigens bereits hinter sich und weiß daher, wovon sie spricht: ursprünglich aus der irischen Grafschaft Kildarrland kommend, lebt die Alternative-Pop-Sängerin inzwischen halb dort und halb in London.

"Someone That I Made" wurde von dem britischen Künstler und Produzenten Clarence Clarity (alias Adam Crisp) produziert, der u.a. für seine Arbeit mit Rina Sawayama bekannt ist, darunter ihren offiziellen Remix von Lady Gagas "Free Woman".

"In 'Someone That I Made' geht es darum, dass man weit weg von aller Geborgenheit ist und die Familie und sichere, vertraute Orte vermisst", kommentiert  April. "Es geht um das Erwachsenwerden und die Erkenntnis, dass alles, was man braucht, schon da ist, egal wo man hingeht. Clarence Clarity hat mir einen kleinen Loop geschickt, und ich habe den ganzen Song in meinem alten Zimmer in London geschrieben. Clarence hat dann die Musik ausgearbeitet, so dass der gesamte Song entstanden ist, ohne dass wir uns jemals im wirklichen Leben getroffen haben." Wie es halt so ist in diesen pandemischen Zeiten…