01.06.2022

Im Musikvideo zu "Will of The People" nehmen uns Muse mit in ein Endzeit-Metaversum

News-Titelbild - Im Musikvideo zu "Will of The People" nehmen uns Muse mit in ein Endzeit-Metaversum

Pünktlich zu ihren Headliner-Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park am Wochenende schicken Muse einen weiteren Song ihres kommenden Albums „Will of The People“ (26. August) ins Rennen – und nicht irgendeinen, sondern den Titeltrack. Es ist der dritte Blick, den uns die Grammy-ausgezeichnete Rockband vorab auf ihr kommendes Album gewährt – zuvor waren bereits „Compliance” und „Won’t Stand Down” erschienen, die beide von der Kritik hochgelobt wurden, so nannte der NME das zuletzt veröffentlichte „Won’t Stand Down“ einen „absoluten Klassikersong“. „Will of the People“ reiht sich nahtlos ein: Der Song ist eine elektrisierende Hymne, in der Muse ihre Stärken im Storytelling und Erschaffen klanglicher Welten voll ausspielen. Die Band produzierte auch selbst, das Mixing übernahm Serban Ghenea.

Die heutige Veröffentlichung wird von einem Musikvideo begleitet, das unter der Regie des preisgekrönten Trickfilmzeichners und Produzenten Tom Teller gedreht wurde. Unten gibt es den Clip zu sehen.

„‘Will of the People‘ ist eine fiktionale Geschichte, die in einem fiktiven Metaversum auf einem fiktiven Planeten spielt, der von einem fiktiven autoritären Staat regiert wird, der von einem fiktiven Algorithmus gesteuert wird, den ein fiktives Rechenzentrum erzeugt, das von einer fiktiven Bank betrieben wird, die eine fiktionale Währung druckt, mit der eine fiktive Bevölkerung kontrolliert wird, die eine fiktive Stadt bewohnt, in der sich eine fiktive Wohnung befindet, in der ein fiktiver Mann eines Tages aufwachte und dachte: ‚Drauf geschissen‘", kommentiert Matt Bellamy.

Nach ihren Auftritten bei Rock am Ring / Rock im Park steht am darauffolgenden Wochenende gleich das nächste Open-Air-Highlight mit der Band aus Devon an, wenn sie bei am 11. Juni bei Tempelhof Sounds in Berlin auf die Bühne gehen. Für Oktober haben Muse nun außerdem eine Reihe besonderer Theater-Konzerte angekündigt (siehe unten).

Zu ihrer Motivation, statt wie üblich massive Stadionkonzerte zu spielen, sagen Muse: „Wir hatten im vergangenen Monat bei unseren Wohltätigkeitskonzerten im Apollo in London eine derartig gute Zeit, dass wir vor unserer richtigen Tour im nächsten Jahr weitere Konzerte in diesem kleineren Format spielen wollten, wie wir es in den USA und Europa schon lange nicht mehr getan haben.“

Neben den Auftritten bei Rock am Ring / Rock im Park und Tempelhof Sounds sind Muse den Sommer über bei zahlreichen europäischen Festivals unterwegs, eine Übersicht aller kommenden Dates gibt es hier.