09.09.2022

Neu am 9. September: Alle Farben & Moss Kena, Roddy Ricch, Surf Curse und vieles mehr

In Hamburg, wo diese News entstehen, ist der Himmel grau und der Regen Dauergast des heutigen Tages. Gut, dass es Musik gibt, die andere Perspektiven öffnet und oft genug auch noch die spätsommerliche Sonne scheinen lässt:

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Alle Farben, Moss Kena: Forgot How To Love (Single)
 

Wir leben in intensiven Zeiten und sollten aufpassen, dass wir darüber nicht vergessen, was wirklich zählt im Leben – Liebe zum Beispiel: “Maybe we forgot how to love”, stellen der Berliner DJ und Producer und der britische Popmusiker und Songwriter gemeinsam fest und liefern einen kraftvollen Reminder dafür, den Fokus wieder richtig auszurichten. Mit seiner neuen Single beweist Alle Farben einmal mehr, dass er am Puls der Zeit ist – musikalisch wie auch thematisch. Seine neue Zusammenarbeit mit Moss Kena kann als Kommentar auf unsere aktuelle Weltenlage gelesen werden, funktioniert aber auch perfekt auf dem Dancefloor, wenn man sich einfach nur von der upliftenden Produktion davontragen lassen will. Ab sofort gibt’s “Forgot How To Love” überall.


Roddy Ricch: Ghetto Superstar (feat. G Herbo & Doe Boy) (Single)
 

2019 veröffentlichte er sein Debütalbum “Please Excuse Me For Being Antisocial”, das die Charts eroberte und mit “The Box” eine Diamant-Single enthielt; schon vorher im selben Jahr wurde er für seine Parts auf Nipsey Hussles Single “Racks in the Middle” mit einem GRAMMY® als “Best Rap Performance” ausgezeichnet. Im Dezember 2021 kam Album Nummer zwei, “Live Life Fast”, und in diesem Sommer schickte er dann die EP “The Big 3” in die Welt, die den Sommerhint “Real Talk” enthielt. Und jetzt gibt’s wieder Neues von dem Rapper, Sänger und Songschreiber aus dem kalifornischen Compton: Heute hat Roddy Ricch seine neue Single “Ghetto Superstar” veröffentlicht, erste gemeinsame Produktion der Producer-Stars Mustard und Southside, die als Gäste G Herbo und Doe Boy featuret – und ab sofort überall zu haben ist.


Surf Curse: Self Portrait (Single)
 

“Magic Hour” wird ihr neues Album heißen, in diesem Herbst wird es erscheinen – und zur Einstimmung haben die Indie-Rocker aus Los Angeles heute eine neue Single veröffentlicht. Gitarrist Jacob Rubeck, neben Drummer und Leadsänger Nick Rattigan zweites Gründungsmitglied, verrät über den Longplayer schon mal so viel: “Dieses Album steht für die Aufregung, etwas zu beginnen, bei dem wir uns alle miteinander wohlfühlen, aber auch dafür, dass wir uns als kreative Menschen weiterentwickeln und diese Magie einfließen lassen. Wir spüren diese Magie, die sich in der Luft zusammenbraut und existiert in dem, was wir gemeinsam tun.” “Self Portrait” heißt die Vorab-Single von Surf Curse, die jetzt überall erhältlich ist.


Jubël: Lucky (feat. Noa Kirel) (Single)
 

“I’m feeling lucky”, lässt die Israelin uns wissen, und sie hat auch allen Grund dazu – denn ihr gemeinsamer Song mit dem schwedischen Pop-Duo macht einfach nur Spaß. Über eine lässig groovende Produktion, die sich perfekt unter einer riesigen drehenden Discokugel machen würde, kommen die schwedischen Hitmaker (eine Milliarde globale Streams und über eine Milliarde TikTok-Views) und “Israel’s biggest pop star” (Hollywood Reporter) Noa Kirel zu einem Song zusammen, der uns dazu ermutigt, alles auf eine Karte zu setzen – und dafür vom Leben belohnt zu werden. Für Jubël ist “Lucky” schon die vierte Single des Jahres und folgt auf “Diamonds” (feat. Aleyna Tilki), das schon über zehn Millionen Streams gesammelt hat. Der neue Track wird daran nahtlos anschließen und ist jetzt überall vorrätig.


Haisenberg: Keiner mehr da (Sah Sah Sah) (Single)
 

Seitdem er denken kann, hat er aus dem elften Stock seines Offenbacher Blocks in die Tiefe geblickt. Über die Jahre hat er Narben gesammelt, seine Hände in Blut getränkt und etliche Särge getragen – was gleich blieb, war immer nur diese Aussicht. Zwischen “verzocktem Parra”, pausenlosem Versteckspielen mit der Polizei und “Kippen bis zum Herzinfarkt” haben ihm immer neue Schicksalsschläge die Angst vorm Sterben genommen. Was Haisenberg sah, hat ihn kalt gemacht, seine “Seele entstellt”. Seine neue, inzwischen vierte Single “Keiner mehr da (Sah Sah Sah)” erzählt die traurige Geschichte eines Jungen, der notgedrungen immer wieder parieren musste in der Abwärtsspirale des Hundelebens. Ab sofort gibt’s den Track überall.


Clean Bandit × French The Kid: Sad Girls (feat. Rema) (Single)
 

Sie gehören zu den aufregendsten Künstlern der Gegenwart, haben zuletzt mit Kollegen wie iann dior, 24kGoldn und Backroad Gee zusammengearbeitet, und ihre neue Single ist nur die jüngste in einer ganzen Reihe von zukunftsweisenden Pop-Platten. Mit seinen souligen Strophen und dem luftigen Beat fängt “Sad Girls” perfekt die Essenz des Spätsommers ein. Auch für den neuen Track haben Clean Bandit wieder illustre Gäste ins Studio eingeladen: “Wir haben French The Kid letztes Jahr kennengelernt, nachdem wir uns in seinen Song ‘Thrill’ verliebt hatten (…) Rema ist einer unserer Lieblingskünstler auf der Welt (…) Er schrieb seine Strophe für ‘Sad Girls’ gegen fünf Uhr morgens zum Ende der Session. Wir waren so müde, aber er war total energiegeladen, und seinen kreativen Prozess mitzuerleben war eine der besten Erfahrungen, die wir in der Geschichte der Band gemacht haben.” Ab sofort gibt’s den Track überall.


Nessa Barrett: madhouse (Single)
 

Hier kommt die jüngste autobiografische Erzählung von der aufstrebenden jungen Sängerin und Songschreiberin und ein weiterer Vorab-Eindruck ihres kommenden Debütalbums “young forever”, das am 14. Oktober erscheinen wird. Wie schon die vorherigen Single “die first” zeigt auch “madhouse” die erstaunliche Fähigkeit der Künstlerin aus Galloway Township, New Jersey, persönlichen Tumult mit ihren zutiefst nachfühlbaren Lieder in eine Quelle des Trosts zu verwandeln. “I’m gonna star in my own psychological thriller”, eröffnet Nessa Barrett den Song, und sie erzählt: “Ich fühle mich mit diesem Lied jetzt mehr verbunden als je zuvor. Ich hoffe, ich kann anderen helfen, wenn ich in meiner Musik offen über meine persönlichen Erfahrungen mit psychischer Gesundheit spreche.” Ab sofort gibt’s “madhouse” überall.


Foy Vance: Signs Of Life – Live From The Highlands (Album)
 

In wenigen Tagen beginnt seine Deutschlandtour  – und was könnte eine bessere Einstimmung sein als ein Album, das sämtliche Songs seines jüngsten Longplayers “Signs Of Life” in Live-Akustikversionen enthält? “Live From The Highlands” ist die Sammlung untertitelt, und das aus gutem Grund: Die Aufnahmen fanden an malerischen Orten im Hochland von Perthshire statt, wo der in Bangor geborene Nordire mit seiner Familie lebt. “Signs Of Life” ist das vierte Studioalbum von Foy Vance und nach dem 2016 veröffentlichten, hochgelobten “The Wild Swan” schon das zweite auf Ed Sheerans Label Gingerbread Man Records. Ach, und die Tour durch Deutschland umfasst folgende Termine: 14.9. München, Orangehouse; 16.9. Hamburg, Nochtspeicher; 19.9. Berlin, Quasimodo; 22.9. Köln, Luxor. Das Album dazu gibt’s ab sofort überall.


Highly Suspect: The Midnight Demon Club (Album)
 

“Das Leben kommt schnell auf uns zu. Wir werden ständig daran erinnert, und vielleicht regt kein größeres Ereignis die Fantasie mehr an als der Tod eines geliebten Menschen”, sagt Frontmann Johnny Stevens a.k.a. “Terrible Johnny”. “In ‘Midnight Demon Club’ geht es darum, nach einer Tragödie die beste Version von sich selbst zu werden, also um eine zweite Chance im Leben mit einer glücklicheren Einstellung. Vor allem geht es darum, Spaß zu haben und in Bewegung zu bleiben. Denn wie wir alle wissen, ist das Leben viel zu kurz.” Heute ist es soweit: Highly Suspect haben den neuen Longplayer veröffentlicht, der ab sofort überall erhältlich ist.


Redman Mehldau McBride Blade: LongGone (Album)
 

The Guardian schrieb: “Musikalische Seelenverwandte kommen wieder zusammen - mit erstaunlichem Effekt. Der individuelle Erfolg hat ihre Intuition nur noch mehr geschärft, und so kehrt das Jazz-Vierergespann mit einem Set zurück, das von sanftem Blues bis zu jammendem Gospel reicht” – und machte das Werk zum Album des Monats. Die Mitglieder des legendären originalen Joshua Redman Quartet, Redman selbst am Saxophon, Brad Mehldau (Piano), Christian McBride (Bass) und Brian Blade (Drums), hatten sich schon 2020 wieder zusammengetan und den Longplayer “RoundAgain” veröffentlicht, jetzt melden sie sich mit “LongGone” zurück. Das Album ist ab sofort überall erhältlich.


Gabriels: Angels & Queens (Single)
 

Als sie letztes Jahr ihre Debüt-EP “Love and Hate In A Different Time” veröffentlichten, war die Musikwelt komplett aus dem Häuschen. Elton John zum Beispiel nannte die Sammlung “eine der bahnbrechendsten Platten, die ich in den letzten zehn Jahren gehört habe”. Schon bald können wir uns auf noch viel mehr großartige Musik des Trios aus Los Angeles freuen, denn Gabriels haben ihr Debütalbum “Angels & Queens” angekündigt: Es wird in zwei Teilen erscheinen, “Part I” kommt am 30. September. Der zweite Teil ist für März 2023 geplant. Schon ab sofort gibt’s den Titeltrack des Albums überall zu hören.


The Snuts: Knuckles (Single)
 

Radio-, TV- und Podcast-Star Clara Amfo präsentierte den Song in ihrer Show bei BBC Radio 1 als “Hottest Record in the World”, und tatsächlich macht der Pop-getriebene Indie-Kracher, randvoll mit Festival-tauglichen Hooks, keine Gefangenen. “Wir wollten etwas schaffen, bei dem man sich gut und sorglos fühlt”, sagt Leadsänger Jack Cochrane, “einen Song, der uns sehr am Herzen liegt, aber offen für Interpretationen ist, einen New-Age-Indie-Song zum Loslassen.” Der ansteckende Titel ist die fünfte Vorab-Single des kommenden neuen Albums von The Snuts, “Burn The Empire”, das für den 7. Oktober geplant ist. “Knuckles” gibt’s jetzt überall.


CCOSMO: Chicago (Single)
 

Die erste große Jugendliebe – es gibt kaum ein Erlebnis, dass sich tiefer in die eigene Biografie einschreibt. Nie liebt man so bedingungslos, nie erlebt man so intensiv und nie träumt man so groß. Und das manchmal bis weit ins Erwachsenenalter hinein, denn auch wenn es natürlich grenzenlos naiv und vermessen erscheint: Es gibt ihn, den Glauben an die erste große Liebe, die auch die eine große Liebe bleibt. Aber dazu gehören zwei – und in “Chicago”, der neuen Single von CCOSMO, wird genau das zum Knackpunkt: “Chicago handelt von der Beziehung zu einer Person, die ein riesiges Fernweh in sich trägt und sich irgendwann dazu entschließt, mich und die Stadt zu verlassen und die Welt zu entdecken. Und der ich dann teilweise um den Globus gefolgt bin, in alle möglichen Städte, weil ich nie von ihr lassen konnte.” Ab sofort ist “Chicago” überall erhältlich.


Jovani × NOTSOBAD × Chris Crone: Running Heart (Single)
 

Litauens DJ-Superstar hat eine neue Single auf dem Plattenteller: “Es ist ein sehr harmonischer und fröhlicher Song, der die Leute dazu einlädt, ihre Hände in die Luft zu werfen und ihre allerbesten Herbstwochenenden zu erleben. Der Song ist auch eine Erinnerung daran, dass die Liebe eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben ist.” Für “Running Heart” hat sich Jovani mit seinem langjährigen musikalischen Partner NOTSOBAD und dem deutschen Sänger Chris Crone zusammengetan; ab sofort gibt’s den Track überall.


María Becerra: Automático (Single)
 

Nach monatelangem, ungeduldigem Warten und einigen Social-Media-Teasern veröffentlich “La Nena de Argentina” heute endlich ihre neue Single. Es ist eine Ode an Old-school-Reggaeton, die alle, die ihr zuhören, zum Tanzen bringen wird. María Becerra schrieb den Song selbst, basierend auf einer Melodie, die Argentiniens Superstar nach dem Einkaufen auf dem Parkplatz eines Supermarkts in den Sinn kam; produziert wurde der Song von Nico Cotton. Ab sofort ist “Automático” überall vorrätig.