18.03.2016

Legendäres Konzert: "Live At Red Rocks Amphitheatre" erscheint am 13.05. auf CD

News-Titelbild - Legendäres Konzert: "Live At Red Rocks Amphitheatre" erscheint am 13.05. auf CD

1978 veröffentlichen Grateful Dead nicht nur ihr zehntes Album "Shakedown Street", sondern war auch live mit über 80 Shows sehr umtriebig. Zu den bedeutenden Venues, die Grateful Dead in jenem Jahr bespielten, gehörte auch das legendäre Red Rocks Amphitheatre, das vor dem gigantischen Hintergrund der Berglandschaft in Colorado gelegen ist. Von den "Dead Heads" schon seit Jahren ungeduldig erwartet, erscheint der gesamte Mitschnitt des Auftritts vom 8. Juli 1978 am 13. Mai auf drei CDs.

Das Set gilt zu Recht als legendär. So performten Jerry Garcia, Donna Jean Godchaux, Keith Godchaux, Mickey Hart, Bill Kreutzmann, Phil Lesh und Bob Weir Klassiker wie "Dire Wolf", "Ramble On Rose" und "Ship Of Fools" und gingen dann auf eine Tour de Force durch acht Tracks, die mit "Estimated Prophet" begann und über "Rhythm Devils" /"Wharf Rat" / "Franklins Tower" in "Sugar Magnolia "kulminierte. Auch das groß angelegte Epos "Terrapin Station "gehörte zum Programm. Die Aufnahmen wurden direkt vom Master-Soundboard gezogen und von Jeffrey Norman gemischt und gemastert. 

Die Red Rocks-Konzerte stammen aus einer umfangreichen 12-CD-Box, die ab dem 13. Mai ausschließlich über die Website www.dead.net erhältlich ist und sämtliche Konzerte aus dem Juli des Jahres 1978 dokumentiert.

Red Rocks Amphitheatre: Morrison, CO (8. Juli 1978)

Disc 1

1.     “Bertha”
2.     “Good Lovin’”
3.     “Dire Wolf”
4.     “El Paso”
5.     “It Must Have Been The Roses”
6.     “New Minglewood Blues”
7.     “Ramble On Rose”
8.     “Promised Land”
9.     “Deal”
10.  “Samson and Delilah”
11.  “Ship Of Fools”

Disc 2

1.      “Estimated Prophet”
2.     “The Other One”
3.     “Eyes Of The World”
4.     “Rhythm Devils”
5.     Space
6.     “Wharf Rat”
7.     “Franklin’s Tower”
8.     “Sugar Magnolia”

Disc 3

1.      “Terrapin Station”
2.     “One More Saturday Night”
3.     “Werewolves Of London”