24.10.2019

Das Video zu "The Least Thing I Could Do" dokumentiert einen bewegenden Mutter-Sohn-Roadtrip

News-Titelbild - Das Video zu "The Least Thing I Could Do" dokumentiert einen bewegenden Mutter-Sohn-Roadtrip

In wenigen Tagen kommen Plested auf Deutschlandtour – und das Mindeste, was er tun kann, ist uns mit einem neuen Video die Vorfreude zu versüßen. Genau so, "The Least Thing I Could Do", heißt nämlich die aktuelle Single des britischen Singer-Songwriters, zu der nun das offizielle Musikvideo erschienen ist. 

Unten seht ihr den Clip, der eine Mutter und ihren etwa 8-jährigen Sohn porträtiert, die gemeinsam im Auto durch die USA reisen. Dabei ist die Mutter ständig diskutierend am Telefon –  mutmaßlich mit ihrem Ex-Mann und Vaters des Sohnes – und wirkt auch ansonsten sehr aufgebracht. Der Junge versucht sie immer wieder aufzumuntern, nicht zuletzt, weil er unter der Situation selbst sichtbar leidet. "I’m falling apart to keep it together next to you / I swear that I'd die just to keep you alive / 'Cause darling, that's the least that I could do / I'm risking it all for the one that I never wanna lose", singt Plested dazu im Refrain des Songs. 

"'The Least Thing I Could Do’ ist ziemlich sicher mein liebstes Lied, das ich je geschrieben habe", sagt Plested. "Ich dachte an meine Mutter und wie viel wir alle für die Menschen opfern, die wir lieben. Ich hatte den Satz: 'the least that I could do is die for you' in meinem Buch aufgeschrieben, also habe ich mich mit einem Freund ins Studio eingeschlossen und wir haben alles an einem Tag geschrieben! Ich liebe es, dass ich mir im Refrain das Herz aus dem Leib singen und in den Strophen dennoch so persönlich und aufrichtig sein kann."

Wenn euch "The Least Thing I Could Do" gefällt: das Mindeste, was ihr tun könnt, ist eines dieser Live-Dates in den nächsten Tagen zu besuchen: 

28.10. Hamburg, Mojo Jazz Café
29.10. Berlin, Maze
30.10. Köln, Studio 672