22.04.2022

Pop-Newcomer René Miller veröffentlicht seine emotionale erste Single "Standing In His Shoes"

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In nur drei Jahren hat René Miller sich durch seine Arbeiten für Zoe Wees, Topic & A7S oder Alok & Steve Aoki zum milliardenfach gestreamten Songwriter entwickelt. Nun ist für den gebürtigen Schwaben mit Wohnsitz in Berlin und London der Moment gekommen, selbst ins Scheinwerferlicht zu treten. Heute erscheint seine Debüt-Single "Standing In His Shoes".

Es ist ein Song, der alle Merkmale in sich vereint, die seine bisherigen Songwriting-Arbeiten für andere so ungeheuer stark machten – echte Emotionen, die gleichermaßen zu Herzen gehen und aufbauend sind, starke Bilder, die aus persönlichen Geschichten universell gültige Metaphern machen, Melodien, die eingängig und doch nie austauschbar sind –, nunmehr vorgetragen mit seiner eigenen Stimme. Und die hat es in sich: warm in der Klangfarbe, unglaublich gefühlvoll, kraftvoll selbst in höchsten Registern. Nimmt man dazu noch die erhebende Produktion, der das Kunststück gelingt, klassisch und zeitlos und zugleich modern und frisch zu klingen, ist man schon ziemlich nah dran am perfekten Popsong.

"Standing In His Shoes" handelt von einer verpassten Liebe. In plastischen Bildern erzählt René Miller davon, wie er an einem Café vorbeigeht, in dem er bis vor wenigen Tagen viel Zeit mit einer Frau verbrachte. Doch nun ist alles anders: "Oh my love, I see you sitting at the same old table where we sat last week / But now you don’t notice me cos his arms are wrapped round your waist / I wish I could look away / But I can´t stop staring at you / Wish I was standing in his shoes", heißt es im Refrain des Songs.

René verarbeitete in dem Song eine persönliche Erfahrung: "Ich traf mich bereits seit einer ganzen Weile mit einer Frau. Wir verabredeten uns immer in einem kleinen Café, das wir beide liebten. Wir hatten viele Dates, aber dann hörte es von heute auf morgen auf. Ich verstand nie wirklich, warum – bis ich wieder in unser Café ging und sie dort mit einem neuen Typen sah. Der Moment, in dem du herausfindest, dass diese Person, für die doch noch Gefühle hast, nun jemand anderen hat, trifft dich ohne Vorwarnung. Und er haut dich um."

Solche Erlebnisse sind unschön, doch sie gehören zum Leben dazu, findet René, der sich seine unbedingt positive Haltung zum Leben dadurch nicht verderben lässt. Zumal aus traurigen Erlebnissen eh die besseren Songs entstehen, wie er findet: "‘Alles ist so perfekt und ich fühle mich unfassbar gut'? Daraus einen Song zu machen, fällt mir unglaublich schwer. Ich kann aus Balladen viel mehr ziehen. Wenn ich die schreibe und singe, geht es mir danach besser. Und meinen Zuhörer:innen eben oftmals auch. Wie eine Therapiestunde, aus der man gestärkt und mit neuer Hoffnung rauskommt."