Neu am 21. April: Ed Sheeran, twenty øne piløts, Tiësto, Bebe Rexha und vieles mehr

Keine Frage, jetzt naht der Frühling wirklich, und auch musikalisch geht die Sonne auf:

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Ed Sheeran: Boat (Single)
 

Sein neues Album “-”, das am 5. Mai erscheinen wird, ist sein bislang wohl persönlichstes, und der heute veröffentlichte Track wiederum ist zugleich Eröffnungstitel und der erste, den er für den Longplayer schrieb – “it’s where it all began”, wie er selbst auf Instagram postete. Der Song entstand an der englischen Küste zu einer Zeit, als die extremen Elemente des Winters regierten – äußere Umstände, die zu den Themen von “Boat” passen, das vom Kampf gegen Depressionen handelt; eine Spirale niedergeschlagener Gefühlszustände, von der man nicht weiß, wie man sie durchbrechen kann. Das Musikvideo unterstreicht die Botschaft: Ed Sheeran, vom Meer umspült und von den Wellen verschlungen. Der Track folgt auf “Eyes Closed”, die erste Vorab-Single, die Ed seinen 14. #1-Erfolg in den UK-Singlecharts bescherte; nur noch Elvis und The Beatles haben öfter die Pole Position besetzt. Ab sofort gibt’s “Boat” überall.


twenty øne piløts: MTV Unplugged (Album)
 

Das GRAMMY®-ausgezeichnete Duo aus Columbus, Ohio, reiht sich heute in eine Liste von Künstlern ein, die für den Musiksender MTV ein Set mit ganz besonderen, abgespeckten Versionen ihrer Songs performten. Schon seit Ende der 1980er-Jahre gibt es die Reihe; zuletzt waren zum Beispiel Südkoreas K-Pop-Stars BTS, Tony Bennett und Lady Gaga und die britische Band Bastille zu Gast. Die Aufzeichnung des Gigs von Tyler Joseph und Josh Dun stammt vom 9. Juni 2022; enthalten sind Titel wie “Stressed Out” von 2015, Medleys aus “House Of Gold” (2013) und “Lane Boy” (2015), “Ride” (2015) und “Nico And The Niners” (2018) und noch einige mehr. twenty øne piløts veröffentlichen ihr “MTV Unplugged” heute sowohl auf allen Streaming- und Downloadplattformen, als auch als CD und blaues Vinyl. Der Longplayer ist ab sofort überall zu haben.


Tiësto: DRIVE (Album)
 

Es ist sein erstes Konzeptalbum seit “Kaleidoscope” von 2009 und die krönende Vollendung seiner jüngsten Schaffensphase. “Dieses Album kann jeder auf dem Dancefloor, im Fitnessstudio, auf einer Autofahrt, überall und jederzeit genießen, wann immer man auf der Suche nach unglaublichem Sound und Energie ist”, sagt Tiësto selbst. “Zu erleben, wie sehr alle die Singles lieben, war schon unglaublich, und es war ebenso großartig, jetzt das ganze Album zusammenzustellen.” Mit Feature-Gästen wie Ava Max, Charli XCX, Black Eyed Peas oder auch A Boogie With Da Hoodie und Gold- und Platin-Tracks wie “The Business”, “The Motto”, “Don’t Be Shy” oder “10:35” ist “DRIVE” nicht weniger als ein All-Hits-Longplayer, der ab sofort überall erhältlich ist.


Bebe Rexha: Satellite (feat. Snoop Dogg) (Single)
 

Talk about “Dream Team”: Multiplatin-Popsensation trifft Rap-Legende! Die 33-jährige New Yorkerin veröffentlicht heute eine höchst ansteckende Kiffer-Hymne, die mit verträumten Disco-Beats und einem stratosphärischen Chorus daherkommt. “Last night I got higher than a satellite – I took a one-way ticket, it’s a one-man mission to paradise” singt Bebe Rexha über federnde Beats und funky Bässe, und Snoop Dogg trägt in gewohnt lässiger Manier seine Lines dazu bei. Die Single ist Vorbote des Albums “Bebe”, das in einer Woche erscheinen wird; schon jetzt gibt’s “Satellite” überall.


Kenny & Krabat: Meer (Single)
 

Es gibt wenige Dinge, die an einem kalten, grauen Tag irgendwann zwischen November und April mehr Sehnsucht auslösen als ein unbeschwerter Sommertag am Meer. Die neue Single dieser beiden entstand an genau solch einem Tag. Die beiden Berliner Freunde hatten eine Hütte im Wald gemietet, um in Ruhe an neuer Musik zu schreiben: “Alles stand gegen Sommer – draußen regnete es, es war kalt und der Himmel grau”, erzählen Kenny & Krabat. “Aber genau das gab uns Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Strand.” Das Ergebnis ist “Meer”, ein Song, der dieses Gefühl auf gut zwei Minuten verdichtet und ab sofort überall zu haben ist.


GERD: Let Me In (Single)
 

Nachdem ihr bereits ihre begeistert gefeierte Debüt-EP “In It To Lose” (2022) einen wichtigen Award als “Künstler*in der Zukunft” in ihrer schwedischen Heimat und über zwei Millionen Streams beschert hat, nahm die junge Musikerin kürzlich mit der Single “Stay” Kurs aufs Debütalbum – und reicht heute den zweiten Vorgeschmack nach: “Let Me In” heißt der brandneue Song der stimmgewaltigen Songwriterin, die kürzlich sogar für Nobel-Preisverleihungen um den halben Globus entsandt wurde. Elin Gerd Mona Lundgren heißt sie mit vollem Namen, und sie widmete sich schon früh dem Songwriting und ging ihrer Leidenschaft mit Musicals, Chorauftritten und ersten Opernexperimenten nach – was man ihrer Gesangsstimme bis heute anhören kann. Die neue Single von GERD gibt’s ab sofort überall.


Yves V × Paradigm: Dynamite (feat. Mougleta) (Single)
 

Der belgische Producer und DJ setzt erneut auf Duo-Verstärkung: Nachdem er zum Jahresauftakt mit Lucas & Steve gemeinsame Sache gemacht hatte (“After Midnight”, über sechs Millionen Streams), hat er sich diesmal zum Schulterschluss mit dem deutsch-australischen Hitmaker-Team Paradigm entschlossen und außerdem die zwischen Libanon, Toronto und Dubai aufgewachsene und neuerdings in Berlin lebende Gastsängerin Mougleta mit ins Boot geholt. “You love me only in the dark” singt sie gleich zu Beginn und stellt klar, was sie braucht: mehr Commitment, mehr Nähe, sehr viel mehr sogar. “I want you to be there in the morning” ist da nur der Anfang… “Dynamite” heißt die neue Single von Yves V, die ab sofort überall vorrätig ist.


René Miller: Wrong Places (Single)
 

Jahrelang hat er an den falschen Orten gesucht – und schließlich doch noch seine große Liebe gefunden! All seine bisherigen Singles – “Standing In His Shoes”, “Out Of Goodbyes” und “Concrete Heart” – lebten von seiner Gabe, große Gefühle in packende Hooks zu übersetzen. Das gilt auch seine neue Single, mit einem kleinen, nicht ganz unbedeutenden Unterschied: während er bisher meist emotionale Scherben auflas, sieht er die Welt jetzt in den buntesten Farben. “Ich habe den Song zu einer Zeit geschrieben, in der ich meine Freundin kennengelernt habe”, erzählt René Miller. “Anfänglich war das meine Intention: einen Song über meine eigene und ganz persönliche Lovestory zu schreiben. Während des Schreibens habe ich aber gemerkt, dass der Song für mich noch eine sehr große, weitere Bedeutung hat: Er beschreibt meinem gesamten Lebensweg bis hier her.” “Wrong Places” heißt er und ist jetzt überall erhältlich.


Bruno Pietri × Pete Spruce: Hold My Love (Single)
 

Geboren ist er in Zagreb, mittlerweile 22 Jahr alt, und seinen ersten Start als Musiker hatte er schon 2017. Allerdings machte er anschließend erstmal Pause, und letztlich war es seine Freundschaft mit dem heute 26-jährigen Petar Jelušić, die seine Leidenschaft wieder entflammte. Gemeinsam veröffentlichten die zwei, Bruno Pietri und Pete Spruce, wie sich der Ältere inzwischen nennt, den Song “It Ain’t Right”, sammelten damit bisher schon über fünf Millionen Streams ein und landeten auf den Playlists von großen Kollegen wie Felix Jaehn, Mike Williams und anderen. Jetzt setzen die zwei zum nächsten Sprung an: Ihren Track “Hold My Love” gibt’s ab sofort überall.


Thomas Meilstrup: Locked Myself Out (Single)
 

Manchmal passiert es fast nebenbei: Ohne einen großen Streit oder einen offensichtlichen Fehltritt beginnt eine Liebe, die sich so selbstverständlich anfühlte, ganz leise zu schwinden. In seiner Debütsingle nimmt uns der dänische Newcomer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit; von der Erkenntnis, dass etwas in eine falsche Richtung läuft, bis zum Moment, in dem er all seinen Mut zusammennimmt, um alles wiedergutzumachen. Wird er den Schlüssel zum Herzen seiner Liebe wiederfinden? “Where the hell did I go wrong?” singt der 25-jährige Sänger und Songwriter Thomas Meilstrup in “Locked Myself Out”, das ab sofort überall vorrätig ist.


IDK: Mr. Police (Single)
 

“Mr. Police, how are you? You say I sped right past you” singt der 30-Jährige über eine jazzige Pianomelodie und fügt noch hinzu: “Hope I don’t go to jail.” Damit sind wir schon mitten im Thema: Polizeigewalt und -willkür gegen Schwarze Menschen ist derzeit ein großes Problem in den USA, und IDK wäre nicht IDK, wenn er sich der Problematik nicht auf seine Weise annehmen würde. Gleichermaßen typisch für ihn ist aber auch der Nachsatz im Video, das mit einem differenzierten Statement endet: “We want to create awareness in order to prompt dialogue and potentially change the narrative around law enforcement misconduct. Not all police officers are bad. This is to shine a light on the ones that are.” “Mr. Police” heißt der Track, der ab sofort überall zu haben ist.


Ten Tonne Skeleton: Feel So Bad (feat. MARIELE) (Single)
 

“Why Does My Heart Feel So Bad?” fragte Moby 1999 und schuf damit einen Ohrwurm, der bis heute unvergessen ist. Zwei DJs und Produzent*innen aus Berlin, die gerade dabei sind, sich in der europäischen Dance-Szene einen Namen zu machen, hauchen dem Stück nun neues Leben ein: “Feel So Bad” beginnt mit zaghaften Synthie-Flächen, baut sich im ersten Refrain langsam auf und entwickelt sich nach einem geschmeidigen Drop zu einer echten Dancefloor-Hymne. Die Vocals zur Produktion von Ten Tonne Skeleton stammen von der Sängerin und Songwriterin MARIELE, die letztes Jahr zwei Singles veröffentlichte, darunter “Summer Breeze” mit Indigo Pool, das auf Spotify knapp 2,5 Millionen Plays angesammelt hat. Sie ergänzte Mobys spärliche Zeilen um zwei komplette Verse, die aus dem Vierzeiler eine richtige Geschichte machen. Ab sofort gibt’s das Ergebnis überall.


Josh.: Martina (Single)
 

Raunzen. Sudern. Schwarzsehen. Ein Grant auf alles und jeden. Das Leben ist schlecht. Und beim Weissen Spritzer drüber sinnieren. Business as usual für den g’lernten Wiener. Das alles ist für die Titelheldin des neuen Hits von Johannes Sumpich noch neu. Auch wenn Amors Pfeil sie für einen Wiener hat entflammen lassen: So hat sie sich das nicht vorgestellt. Regnet’s in Wien, wird gesudert (für die Nicht-Österreicher: geschimpft). Ist’s heiß, passt’s aber auch nicht. Josh., wie er sich kurz und bündig selbst nennt, bedient in “Martina” gängige Wien-Klischees und hat großen Spaß daran, mit ihnen zu jonglieren. Das Ergebnis ist ein Lied wie eine Therapie-Stunde für alle, die es mit einer Wiener Seele zu tun bekommen, ein ernstzunehmender Anwärter auf den Sommerhit 2023 – und ab sofort überall erhältlich.


Malou: Lose That (Single)
 

Einige Monate nach ihrer letzten Single “3 nights in Venice” unternimmt die Singer-Songwriterin einen musikalischen Neustart mit neuem Sound. Und das nicht etwa, weil sie zuvor nicht erfolgreich gewesen wäre, ganz im Gegenteil: Ihre Musik wurde millionenfach gestreamt und auch fernab der deutschen Heimat gehört. So lief ihre Single “Focus” im letzten Herbst bei der offiziellen Apple Keynote in Kalifornien – eine seltene Ehre für einen Local Artist. Und doch sehr passend, denn Kalifornien ist der 24-Jährigen in den letzten zwei Jahren neben Hamburg so etwas wie eine zweite Heimat geworden. Hier arbeitete Malou an neuen Songs, und hier öffnete sie sich auch persönlich für Neues. “Lose That” heißt das erste Ergebnis der Neuorientierung, das jetzt überall zu haben ist.


Gus Dapperton: Don’t Let Me Down (feat. BENEE) (Single)
 

“Henge” wird sein mit viel Spannung erwartetes Debütalbum heißen, und am 7. Juli wird es veröffentlicht. Am vergangenen Freitag überraschte er mit einem spontanen Überraschungsauftritt im Set von BENEE beim Coachella-Festival, und das war kein völliger Zufall – denn heute veröffentlicht er mit ihr zusammen seine neue Single. Schon 2020 hatten die beiden mit dem gemeinsamen Track “Supalonely” einen gigantischen Erfolg, der inzwischen über eine Milliarde mal gestreamt wurde und die erste Billboard-100-Chartplatzierung für Gus Dapperton bedeutete. “Don’t Let Me Down” heißt die neue Gemeinschaftsproduktion, die ab sofort überall vorrätig ist.


Sam Barber: Straight and Narrow (Single)
 

“If them demons you’re fighting won’t go away, drop on your knees and pray” singt er in seinem Viralhit, und diese Demut ist keine Attitüde, sondern Ausdruck seiner tiefen Überzeugung. Der Country-Sänger und Songwriter wuchs auf einem Bauernhof in einer kleinen Stadt im Südosten des US-Bundesstaats Missouri auf, umgeben von einer stabilen Familie und einem großen Freundeskreis. Dass Sam Barber einmal bei der Musik landen würde, war damals nicht abzusehen: Die große Leidenschaft seiner Kindheit galt der Leichtathletik. Mit 16 nahm er, der bis dahin nie Musikunterricht hatte oder musikalisch aufgetreten war, die verstimmte, 5-saitige Gibson seines Urgroßvaters zur Hand – und fing Feuer. Er liebte es, das Instrument zu spielen, und bald stellt er fest, dass er zudem ein angeborenes Talent zum Singen besaß. “Straight and Narrow” war, wie gesagt, auf Social Media schon eine virale Sensation, ab heute ist die Single überall verfügbar.