Death Cab for Cutie

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Death Cab for Cutie gründeten sich 1997 - und es sollte nicht lang dauern, bis sie sich weltweit in die Herzen der Indie-Fans gespielt hatten. Getragen von den komplexen, oftmals bittersüßen Songs und der Strahlkraft Ben Gibbards - Mitbegründer, Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter der Band -, feierte die Band ihren Durchbruch mit dem 2003 veröffentlichten, US-Gold-ausgezeichneten Album "Transatlanticism", das NPR...

Death Cab for Cutie gründeten sich 1997 - und es sollte nicht lang dauern, bis sie sich weltweit in die Herzen der Indie-Fans gespielt hatten. Getragen von den komplexen, oftmals bittersüßen Songs und der Strahlkraft Ben Gibbards - Mitbegründer, Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter der Band -, feierte die Band ihren Durchbruch mit dem 2003 veröffentlichten, US-Gold-ausgezeichneten Album "Transatlanticism", das NPR später zu den "The Decade's 50 Most Important Recordings" zählte. International starteten DCfC mit dem darauffolgenden Studioalbum "PLANS" (2005) durch, zugleich ihr Debüt bei Atlantic Records. In den USA Platin-ausgezeichnet, brachte es erfolgreichen Singles "Soul Meets Body" und "I Will Follow You Into The Dark" hervor, Letzteres wurde wenig später mit einer Grammy-Nominierung in der Kategorie "Best Pop Performance By Duo Or Group With Vocals" geehrt, wo "PLANS" auch als "Best Alternative Album" im Rennen war. Die nachfolgenden Alben "Narrow Stairs" (2008), "The Open Door" (2009), "Codes and Keys" (2011) und "Kintsugi" (2015) wurden ebenfalls mit unterschiedlichen Grammy-Nominierungen bedacht, darunter ihre vierte Nominierung in Serie als "Best Alternative Music Album". Insgesamt stehen bis heute acht Grammy-Nominierungen für die Band zu Buche.

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