7. Oktober 2022

Neu am 7. Oktober: Charlie Puth, Maisie Peters, All Time Low und vieles, vieles mehr

Sehr, sehr viel unterschiedliche, farbenfrohe Musik ist heute erschienen, kommen wir also am besten gleich zur Sache:

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Charlie Puth: CHARLIE (Album)
 

Aller guten Dinge sind drei – und hier kommt definitiv ein gutes Ding: “CHARLIE” heißt das dritte Studioalbum des GRAMMY®-nominierten Multiplatin-Stars aus Rumson in New Jersey, das heute frisch erschienen ist. Charles Otto Puth Jr. selbst hat den gesamten Longplayer produziert, und er lebt darauf die vielen Seiten seiner Persönlichkeit aus, bricht alle Regeln und zeigt sich zugleich verletzlich, selbstsicher und humorvoll. “Lange Zeit war ich der ‘coole Typ’, aber das war wie eine beschlagene Glasscheibe zwischen mir und der Welt”, erzählt Charlie Puth. “Aber jetzt ist das Glas zerbrochen, es gibt kein Fenster mehr. Man kann hineinreichen.” Zwölf Songs umfasst “CHARLIE”, das ab sofort überall zu haben ist.


Maisie Peters: Not Another Rockstar (Single)
 

Sie hat sowas von die Schnauze voll: “Oh Goddamn, not another rockstar”, klagt sie darüber, immer wieder auf denselben, selbstbezogenen Typ Mann reinzufallen. Und daran gibt sie sich selbst die Schuld: “A little self obsessive, and I sign up, sign up; Where’s the pen? Where’s the line?”, erkennt sie bei ein sich wiederholendes Muster – das sie jetzt mit diesem kraftvollen Song ein für alle Mal durchbrechen will: “In ‘Not Another Rockstar’ gucke ich mir meine ziemlich fragwürdige Erfolgsbilanz mit Männern an”, erklärt Maisie Peters. “Der Song macht sich zugleich über mich und diese Typen mit ihren Gitarren lustig. (…) Wir sind heutzutage nicht mehr nur die Freundin des Rockstars – wir selbst sind die Rockstars, Girls!” Ab sofort gibt’s die Single überall.


All Time Low: Sleepwalking (Single)
 

Mit ihrer ersten neuen Musik seit 2021 ruft die Multiplatin-Band aus dem US-Bundesstaat Maryland uns dazu auf, mehr von dem zu tun, was unser Herz wild schlagen lässt: “‘Sleepwalking” ist ein Nachdenken darüber, dass man zu viel Zeit mit Dingen verbringt, die einem die Füße schwer machen und die Gedanken abschweifen lassen. Dinge, die das Gegenteil von dem sind, mit dem man sich lebendig fühlt”, sagt Frontmann Alex Gaskarth. “All die Monate, die wir ohne unsere wichtigsten Träume zubringen mussten, fühlten sich an wie auf Autopilot, wie in Trance. Wir sind so dankbar, jetzt hier zu sein und diesen Song mit euch zu teilen, diese Energie und vor allem: diese Band.” Voller Power melden sich All Time Low zurück; “Sleepwalking” ist jetzt überall vorrätig.


Cornelia Jakobs: Rise (Single)
 

Ihren Namen kennen spätestens seit dem Frühjahr Millionen von Menschen in ganz Europa, als die Schwedin mit “Hold Me Closer” ihr Heimatland beim ESC vertrat und sich damit auf Platz 4 sang. Bei einer anschließenden Europatournee begeisterte sie Fans und Medien gleichermaßen, auch in Deutschland, wo sie Mitte September ihre Live-Premiere mit einem Konzert in Berlin feierte. Eine Woche nach dem Tourende geht’s jetzt nahtlos weiter mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single “Rise”: “Der Song handelt von dem Moment, in dem man nach einer langen Zeit der Verlorenheit im Dunklen den ersten Lichtblick verspürt”, so Cornelia Jakobs. “In der Dunkelheit kann selbst ein kleiner Lichtschimmer einen geradezu blendenden Effekt haben. Und plötzlich fühlt sich alles so viel leichter an.” Ab sofort gibt’s “Rise” überall.


Haisenberg: Limbus (feat. Haze) (Single)
 

“Die Blicke eingefroren, in diesen Loop reingeboren” – wer auf lebensbejahendere Töne von Offenbachs derzeit größter Newcomerhoffnung gehofft hat, wird leider mal wieder enttäuscht. Seine Realität ist nun mal düster und aussichtslos, der Alltag ein ständiger Sprint im Teufelskreis, ein kopfloser Ritt durch den “Limbus” – im Gleichschritt mit unzähligen anderen verlorenen Seelen. Haisenberg hat schon nachdrücklich bewiesen, dass er es sowohl mit massiven Trap- als auch mit raumfüllenden Drill-Beats aufnehmen kann – wie selbstverständlich und scheinbar ohne große Anstrengung. Auf seiner mittlerweile fünften Single stellt er sich jetzt auch einem Boom-Bap-Beat; an Bord geholt hat er sich auf dem Titelstück seines kommenden Debütalbums niemand geringeren als Deutschraps Boom-Bap-König Haze. Die gemeinsame Single ist jetzt überall erhältlich.


Surf Curse: Magic Hour (Album)
 

Es ist insgesamt schon ihr vierter Longplayer, aber der erste beim Warner-Label Atlantic, und der Aufnahmeprozess gestaltete sich offenbar ausgesprochen angenehm: “Wenn sie erzählen, was in die Entstehung ihres Albums geflossen ist, sagen Leute normalerweise sowas wie ‘Blut, Schweiß und Tränen’, aber bei uns waren es Liebe, Schweiß und viel Lachen”, erinnern sich Surf Curse an ihre Zeit im Studio. “‘Magic Hour’ ist nicht nur unsere Ode an die Rockmusik, sondern steht auch für unsere Verbindung untereinander als Bandmitglieder und Kreative. Wir freuen uns, diese Songs zu teilen, auf die wir so stolz sind, und sind begeistert von der Resonanz auf die, die wir bereits veröffentlicht haben”, darunter die Vorab-Singles “Arrow”, “Self Portrait”, “Lost Honor”, “TVI” und “Sugar”. Ab sofort gibt’s “Magic Hour” überall.


Sorana: Happy Birthday Sadness (Single)
 

“Geburtstagslieder sind immer fröhlich, aber werde an meinem Geburtstag immer etwas melancholisch, vor allem auf der Party, wenn meine Freunde den Kuchen bringen und ‘Wünsch dir was’ sagen, dann denke ich an alles, was mir fehlt”, erzählte sie dem Magazin PAPER im heute erschienenen Interview. “Ich bin so oft von einem Land ins andere umgezogen, dass ich an meinem Geburtstag immer jemanden vermisse. Songwriting ist meine Therapie, und weil mein Geburtstag bevorsteht, wollte ich ein dramatisches Geburtstagslied schreiben, um ein Gefühl auszudrücken, das sicher viele Leute schon mal hatten. Nicht immer lässt man die Sektkorken knallen, isst Kuchen und lacht mit Freunden. Manchmal ist man allein oder von den falschen Leuten umgeben, weit weg von seiner Familie oder seinem Geliebten, oder man will einfach nur um Mitternacht weinen.” Sorana, die aus ihrer rumänischen Heimat in die USA gegangen ist, um ihre Musikkarriere zu verfolgen, weiß, wovon sie spricht. Oder vielmehr singt; “Happy Birthday Sadness” gibt’s jetzt überall.


D.T.E: Pride (In The Name Of Love) (Single)
 

Zuletzt im Dance-Dreamteam mit dem italienischen Hitmaker Prezioso für eine maximal sonnengetränkte und 100% tanzbare Sommerhymne verantwortlich, bricht er nach “Don’t Play By The Rules” jetzt mit der neuen Single eine Lanze für die Liebe und alle damit verknüpften Euphoriegefühle, die unter dem Hashtag #pride pulsieren. Musikalisch bewegt D.T.E sich dabei genau genommen auf irischem Klassikerterrain: Sein elektrisierendes Update zum fast 40 Jahre alten U2-Meilenstein aus der “Unforgettable-Fire”-Ära nimmt den Schwung und die Größe des Originalrefrains und verwandelt diese Einflüsse in einen noch größeren EDM-Banger für die übernächste Generation nach Bono & Co. Ab sofort ist “Pride (In The Name Of Love)” überall zu haben.


LF System: Hungry (For Love) (Single)
 

Wo macht man weiter, nachdem man mit der letzten Single Platz 1 der UK-Charts erobert und so etwas wie den inoffiziellen Soundtrack für den ersten Post-Lockdown-Sommer vorgelegt hat? Ganz einfach: da, wo man aufgehört hat! Und so befriedigt das schottische DJ- und Producer-Duo aus Conor Larkman and Sean Finnigan den Hunger seiner Fans mit einem Song, der genau so heißt – “Hungry (For Love)”. Die ausgelassene Disco-Hymne ist das Werk zweier ehrgeiziger Producer, die das perfekte Händchen für die Wahl der richtigen Sounds und Samples haben. Die neue Single von LF SYSTEM basiert auf einem Sample von Sandy Gangs temperamentvollem 70s-Song “Hungry”, strotzt vor Lebendigkeit, orchestraler Schönheit und glitzernden Disco-Vibes. Ab auf den Dancefloor! “Hungry (For Love)” gibt’s jetzt überall.


Priya Ragu: Adalam Va! (Single)
 

Zwischen der Veröffentlichung ihres Debüt-Mixtapes “damnshestamil” 2021 und ihrer letzten Single “Illuminous” lagen sechs Monate – genug Zeit für das tamilisch-schweizerische Talent, groß durchzustarten. Ihr Song “Lockdown” vom Mixtape und auch “Illuminous” waren “Hottest Record” bei BBC Radio 1, sie legte ein überzeugendes erstes Gastspiel bei “Later… with Jools Holland” hin, landete einen großen Sync im hochgelobten Netflix-Film “Wedding Season”, war beim Kritikerpreis “BBC Sound of 2022” nominiert und für Newcomerauszeichnungen von Amazon Music, Apple Music, Deezer, MTV, Spotify und VEVO. Kurz: Priya Ragu ist auf direktem Weg ganz nach oben. Und ihr Aufstieg bekommt weiteren Anschub mit “Adalam Va!”, ihrer neuen Single, deren Titel schon eine Aufforderung zum Bewegen ist – er lässt sich frei übersetzen mit “Lass uns tanzen!” Und “handelt von Hoffnung in den dunkelsten Tagen. Von der frischen Energie, die aus solchen Phasen hervorgehen kann. Genau dieses Gefühl soll der Song zum Ausdruck bringen”, wie sie selbst erklärt. Ab sofort gibt’s “Adalam Va!” überall.


Nessa Barrett: tired of california (Single)
 

Wer bei Kalifornien nur an Sonne, Strand und gute Laune denkt, wird von ihrer neuen Single eines besseren belehrt: “I get sick of sunshine on my perfect skin, vapid conversation, giving me the spin”, singt sie, “driving down Mulholland, closing both my eyes – ’cuz they say you get more famous when you die.” Man könnte sagen, dass Nessa Barrett mit dem Golden State abrechnet, erst recht im Refrain, wo es heißt: “I’m so tired of California, I’m so tired of L.A., where the real thing comes as often as the California rain.” “tired of california” ist ein weiterer ansteckender, hymnischer Vorbote ihres kommenden Debütalbums “young forever”, das in einer Woche erscheinen wird. Jetzt ist aber erstmal die Single überall zu haben.


Fred Again..: Kammy (Like I Do) (Single)
 

In drei Wochen, am 28. Oktober, kommt das dritte Album des Innovators mit dem Titel “Actual Life 3 (January 1—September 9 2022)”, das wie schon seine Vorgänger “Actual Life (February 2nd—July 19th)” und “Actual Life 2 (February 2—October 15 2021)” den tagebuchartigen Ansatz seiner Kunst weiter verfolgt. Seine intime Verwendung von Sprachnotizen von Freunden, Videos, die Fred Again.. beim Scrollen auf Instagram gefunden hat, und Samples von wichtigen Platten in seinem Leben dienen als persönliche Aufzeichnung seiner Lebenserfahrungen und bieten einen Einblick in seine Welt des vergangenen Jahres. Vorab erscheint heute die Single “Kammy (Like I Do)”, die ein Gesangssample der englischen Sängerin, Songschreiberin, Produzentin und Labelchefin KAMILLE featuret und ab sofort überall erhältlich ist.


Ty Dolla $ign & Mustard: My Friends (feat. Lil Durk) (Single)
 

Dass sie sich in Kombination hervorragend ergänzen, haben die beiden US-Stars im Laufe der letzten Jahre in diversen Kollaborationen gezeigt – man denke nur an “Paranoid” (2013), “Or Nah” (2014), “Saved” (2015) oder “She Don’t” (2016). Kaum verwunderlich, dass seit Jahren ein ganzes Album im Gespräch war. Jetzt nimmt es konkrete Formen an: Mit “My Friends” schicken die beiden Multiplatin-Schwergewichte Ty Dolla $ign und Mustard den ersten offiziellen Vorboten eines gemeinsamen Longplayers ins Rennen. In dem Song ist mit Lil Durk ein weiterer Hochkaräter des US-Rap mit von der Partie; ab sofort gibt’s die Single überall.


Faouzia: Habibi (My Love) (Single)
 

“Die 22-jährige, in Marokko geborene und in Kanada aufgewachsene Künstlerin schafft mitreißenden, cineastischen Pop, als wäre es ihre zweite Natur”, schreibt das Musikblog Ones to Watch über sie und bescheinigt ihr, sie sei “zum Popstar bestimmt.” Was auch ihre neue Single wieder unterstreicht: “Habibi” – dieses Wort ist längst auch in den deutschen Sprachgebrauch übergegangen. Und für Faouzia ist es ebenso ein vertrauter Ausdruck, schließlich ist das Arabische die Sprache ihres Geburtslandes. In ihrem neuen Song kommt der Ausdruck für “mein Liebling” jetzt zu neuen Ehren: “Habibi (My Love)” ist eine zärtliche und zugleich ungemein kraftvolle Angelegenheit, in der sich orientalische Melodien mit einer modernen Pop-Produktion, Faouzias betörend schöner Stimme und zutiefst persönlichen Zeilen verbinden. Ab sofort ist der Track überall vorrätig.


Genevieve Stokes: Habits (Single)
 

Die Alt-Pop-Sängerin, Songschreiberin und Pianistin aus Portland im US-Bundesstaat Maine kehrt heute mit neuer Single ins Licht der Öffentlichkeit zurück: “Ich schrieb ‘Habits’ letzten Frühling in der Garage meiner Eltern – meiner Lieblings-Jahreszeit zum Songschreiben”, erzählt sie. “Der Text gibt mein Bewusstsein wieder, wie es zwischen verschiedenen Gedanken und Gefühlen treibt, von Gefühlen des Selbstmitleids und der Langeweile bis zu meinen Sorgen über eine emotional turbulente Beziehung. Es geht um die Sehnsucht nach Veränderung nach einem dunklen Winter.” Der neue Song folgt auf die hochgelobte Debüt-EP “Swimming Lessons” von Genevieve Stokes, die es mittlerweile auf über 16 Millionen Streams gebracht hat, und er hat schon allein in Form mehrerer TikTok-Teaser über 50 Millionen Views eingesammelt. Jetzt also gibt’s die offizielle Single, die ab sofort überall vorrätig ist.


Orchestra Kamchia: Kombayna Song (Club Mix) (Single)
 

Ein Frosch geht um – und ein traditionelles bulgarisches Hochzeitsorchester explodiert mit bereits über 100 Millionen Views bei TikTok… Aber der Reihe nach: Das Orchestra Kamchia spielt seit den 80er-Jahren Volksmusik in der Region des bulgarischen Flusses Kamtschia – daher der Name. Normalerweise unterhalten sie mit ihrem Setup – ein Dudelsack, eine Fiedel, ein Akkordeon, ein Klavier, zwei Sänger – Menschen auf Hochzeiten, Taufen und verschiedenen anderen Festen. Ab und an veröffentlichen sie Alben mit ihrer Musik, und eines ihrer Stücke nahm plötzlich ein Eigenleben an, “Kombayna – Varshachka” vom Jubiläumsalbum “20 Jahre mit dem Orchestra Kamchia”. Es erzählt die Geschichte des musizierenden Vasko Zhabata (dt. Vasko Frosch), an einer Stelle des Songs heißt es übersetzt: “Vasko Zabata spielt Gitarre”. Und daraus entwickelte sich mit dem Hashtag #vaskozabata ein Viraltrend bei TikTok, zunächst in Bulgarien und dann nach und nach auch in etlichen weiteren Ländern. Heute erscheint, um dem ganzen noch einen weiteren Dreh zu verpassen, der “Club Mix” des Songs, der ab sofort überall erhältlich ist.


Tion Wayne: Let’s Go (feat. Aitch) (Single)
 

Erst kürzlich veröffentlichte er die Single “Who Else” (feat. Unknown T), jetzt legt der MOBO-Gewinner und für einen Brit Award nominierte UK-Rap-Superstar mit einem neuen Track nach. Für seine neue Single “Let’s Go” hat sich Tion Wayne einen weiteren britischen Rap-Hochkaräter ins Studio eingeladen: Mit an Bord ist Aitch, der kürzlich sein neues Album “Close To Home” auf Platz 2 der Charts positionieren konnte. Tion selbst hat einen bombastischen Sommer hinter sich; sein Smasher “IFTK” (feat. La Roux) wurde mit Gold ausgezeichnet, seine Singles hanen mittlerweile Milliarden von Streams hinter sich versammelt, und er hat UK Drill im Vereinigten Königreich, in Irland und in Australien an die Spitze der Charts befördert. Die neue Single “Let’s Go” ist jetzt überall zu haben.


Adam Lambert: Mad About The Boy (Single)
 

Im nächsten Jahr kommt ein Film in die Kinos, der – genau ein halbes Jahrhundert nach dessen Tod – die Geschichte von Noël Coward erzählt, jenem englischen Dramatiker, Komponist, Regisseur, Schauspieler und Sänger, der bekannt war für seinen Witz, seine Extravaganz und das, was das Time Magazine als einen “Sinn für persönlichen Stil, eine Kombination aus Frechheit und Chic, Pose und Haltung” bezeichnete. Und dessen Song “Mad About The Boy” hat der britische Superstar Adam Lambert jetzt neu für den Soundtrack aufgenommen. Bis zum Film ist es, wie gesagt, noch eine Weile hin, aber die Single ist schon heute – als Lamberts Debüt bei Warner - erschienen und ab sofort überall erhältlich.


PIA MARIA: White Noise (Single)
 

Mit dem Begriff “Weißes Rauschen” ist ein Geräusch in einem bestimmten Frequenzbereich gemeint, das in der Wissenschaft häufig verwendet wird, um Störungen in einem sonst idealen Modell abzubilden. Auch PIA MARIA hat eine Störung in einem Modell gefunden, das allerdings weit vom Idealzustand entfernt ist. In ihrem neuen Song beschäftigt sie sich mit einer Liebesbegegnung, in der viel Schatten und kaum Licht herrscht – und von der sie sich trotzdem nur schwer lossagen kann. “Should have seen the hell in your hello, now I’m searching for the good in goodbye” – schon in den ersten Zeilen wird klar, dass dieser Song alles andere als eine rosarote Liebesballade wird. Aber sie ist keineswegs unschuldiges Opfer: “All you’ve ever been is just a toy, searching for another anything to fill the void” beschreibt sie ihren Versuch, ihre innere Leere zu füllen. Ab sofort gibt’s die Single “White Noise” überall.


Monet192: Missing You (Single)
 

1982 schrieb ein gewisser Gordon Matthew Thomas Sumner ein obsessives Liebeslied. Dass “Every Breath You Take” noch vierzig Jahre später als erfolgreichster Lovesong und meistgespielter Radiosong in der Geschichte der Popmusik gelten würde, ahnte Sting damals noch nicht, aber heute ist klar: Der Einfluss von ihm und The Police auf die Popmusik ist, gelinde gesagt, gigantisch. Einen Beweis dafür lieferte 1997 US-Rap-Star Puff Daddy, indem er den Song als expressiven Nachruf auf den kurz zuvor erschossenen The Notorious B.I.G. in neuem Glanz erstrahlen ließ. Im Herbst 2022 wagt sich nun auch Monet192 an jenen “Stoff, aus dem Legenden sind”; schon als kleiner Junge war der Sankt-Gallener gefesselt von P-Diddys Interpretation des Police-Klassikers, der ihn, wie er mit leuchtenden Augen erzählt, “geflasht, geprägt und über viele Jahre begleitet” hat. Heute ist seine Version erschienen und ab sofort überall zu haben.