Yes

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Die Prog-Rock-Pioniere

YES wurden im Jahre 1968 von Bassist Chris Squire, Sänger Jon Anderson und Drummer Bill Bruford gegründet. Schon im darauffolgenden Jahr erschien das Debüt Yes, das den Aufbruch in den Progressive Rock markierte. In den siebziger Jahren entstanden die kommerziell und bei der Kritik enorm erfolgreichen Alben The Yes Album (1971), Fragile (1971), Close to the Edge...

Die Prog-Rock-Pioniere

YES wurden im Jahre 1968 von Bassist Chris Squire, Sänger Jon Anderson und Drummer Bill Bruford gegründet. Schon im darauffolgenden Jahr erschien das Debüt Yes, das den Aufbruch in den Progressive Rock markierte. In den siebziger Jahren entstanden die kommerziell und bei der Kritik enorm erfolgreichen Alben The Yes Album (1971), Fragile (1971), Close to the Edge (1972), das Doppelalbum Tales from Topographic Oceans (1973), Relayer (1974) und Going for the One (1977). In diesen Jahren bildeten Squire, Anderson, Bruford, Gitarrenvirtuose Steve Howe und Drummer Alan White den Kern der Band. Zu den wechselnden Keyboardern gehörten Tony Kaye, Rick Wakeman und Patrick Moraz.

In den Achtzigern erkundeten YES mit neuen Line-Ups und Sounds die Möglichkeiten ihrer Musik, zu hören u.a. auf Drama (1980, mit neuem Sänger Trevor Horn und Keyboarder Geoff Downes). Jon Anderson und Tony Kaye kehrten 1983 zu YES zurück und spielten YES‘ größten Erfolg 90125 ein, auf dem auch Gitarrist Trevor Rabin zu hören ist. Das Album enthielt die weltweite Nummer 1 „Owner Of A Lonely Heart“ und weitere Radiohits wie „It Can Happen“, „Changes“ und „Leave It“. Das Instrumental „Cinema“ wurde 1985 mit einem Grammy in der Kategorie Best Rock Instrumental Performance ausgezeichnet. Big Generator war dann das letzte Album, das YES für Atlantic Records aufnahmen und enthielt „Rhythm Of Love“, das ebenfalls zu einem Radiohit wurde.

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