26.03.2021

Neu am 26. März: All Time Low, Royal Blood, Ali Gatie, Provinz, Die Prinzen – und viel, viel mehr

News-Titelbild - Neu am 26. März: All Time Low, Royal Blood, Ali Gatie, Provinz, Die Prinzen – und viel, viel mehr

So viel Musik – da würden zu viele Worte nur stören:

All Time Low: Once In A Lifetime (Single)

Die neue Single, so erzählt es Frontmann Alex Gaskarth, "ist ein Song über Verlust und den Umgang damit, sich harten Realitäten zu stellen und gestärkt daraus hervorzugehen." Und er fährt fort: "Wir schrieben diesen Song in düstereren Zeiten, in einer Welt, die immer noch schlafend am Steuer sitzt und uns damit keine andere Wahl lässt, als wieder selbst zu lernen, wie man über die unsicheren Straßen steuert, die vor uns liegen. Am Ende mischt sich ein hoffnungsvoller Unterton in die gesamte Stimmung." "Once In A Lifetime" ist Nachfolgesingle des bisher größten Hits von All Time Low, "Monsters" – eine Kollaboration mit dem Multiplatin-Singer-Songwriter und Produzenten blackbear, die der Band ihre erste Nummer-1-Platzierung im amerikanischen Radio einbrachte und sich 17 Wochen an der Spitze der Billboard-Charts "Alternative Airplay" hielt. Hier also kommt die Fortsetzung der Erfolgsstory: "Once In A Lifetime" ist jetzt überall zu haben.

Royal Blood: Limbo (Single)

Hier kommt ein weiterer Grund zur Vorfreude auf ihr drittes Album "Typhoons": Das Duo hat heute seine neue Single veröffentlicht, die gerade Premiere als Annie Mac’s Hottest Record in the World feierte – nach "Trouble’s Coming" und "Typhoons" die dritte aufeinanderfolgende, der diese Auszeichnung zuteil wurde. Beide vorhergehenden Tracks wurden außerdem in die Playlist von BBC Radio 1 aufgenommen und sammelten bislang über 36 Millionen Streams. "Limbo" vereint die beiden äußersten Extreme des Bandsounds in einem Song – der strahlende, aus der Hook hervorstechende Discokugel-Synthesizer wagt einen kühnen Schritt ins Unbekannte, während sich die dichten, prügelnden Rhythmen der Strophen anfühlen wie Royal Blood in Reinkultur. Frisch erschienen, gibt’s "Limbo" jetzt überall.

Ali Gatie: The Idea of Her (EP)

Auf seiner neuen EP entblößt er seine Seele und lässt uns an seinem Liebeskummer teilhaben. Das 10-Track-Set des R&B-Pop-Sängers aus Toronto erscheint in Begleitung eines Videos zum Song "Do You Believe" mit Marshmello & Ty Dolla $ign, eine von zwei großen Kollaborationen im Rahmen des Projekts. Ali Gaties Ton auf "The Idea of Her" ist gleichermaßen voller Hoffnung und verwundbar wie eh und je. In bewegenden Geschichten und Metaphern erkundet er die endlose Achterbahn der Gefühle zwischen frischer Liebe und hartem Erwachen. "Der erste Song 'Bigger Person' ist so schön und fröhlich, wie man es sich nur vorstellen kann, 'Can’t Let You Go' dagegen so traurig und hoffnungslos, wie es nur geht", erklärt er. "Es geht um die Liebe als Ganzes – die Art von Liebe, die an einem einzigen Tag über dich kommen kann und die Art von Herzschmerz, die Jahre braucht, bis du darüber hinweg bist." "The Idea of Her" ist ab sofort überall erhältlich.

Provinz: Großstadt (Single)

Kürzlich veröffentlichten sie mit "Hymne gegen euch" ihren ersten explizit politischen Song – einer von vielen Gründen, wieso die Ravensburger Band einmal mehr die ungeteilte Aufmerksamkeit der deutschen Musiklandschaft hatte. Mit "Großstadt" folgt heute der zweite Vorbote der kommenden EP "Zu spät um umzudrehen" ­– und wieder überraschen Provinz mit Mut zu Neuem, diesmal auf der klanglichen Ebene. Sequencer-Sounds, die leicht bedrohlich durch den Raum oszillieren – zu Beginn des Songs wähnt man sich eher in einer neuen Folge von "Stranger Things" als in einem Provinz-Song. Knapp daneben, erklärt Frontmann Vincent: Er wurde von dem amerikanischen Spielfilm "Vielleicht lieber morgen" (2012) zu dem Sound inspiriert. Inhaltlich geht’s um den alten Konflikt zwischen Faszination und Abstoßung für fünf Jungs vom Land auf dem Sprung in die große weite Welt, der zuvor schon im Song "Neonlicht" verhandelt wurde. "Großstadt" ist frisch erschinenen und jetzt überall zu haben.

Die Prinzen: Krone der Schöpfung (Single)

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Unglaubliche 82 % aller Deutschen kennen diese Band! Und knapp ein Drittel der Bevölkerung, nämlich 32 %, lieben oder zumindest mögen sie. Das sind Sympathiewerte, nach denen sich die politischen Parteien alle Finger lecken würden … aber das bringt uns vom Thema ab. Den wenigen Unwissenden sei kurz erklärt: Die Prinzen sind eine siebenköpfige A-capella-Band aus Leipzig um Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel. Mit fast sechs Millionen verkauften Tonträgern zählen sie zu den erfolgreichsten deutschen Bands; zu ihren bekanntesten Hits gehören "Millionär" (1991), "Mann im Mond" (1991), "Küssen verboten" (1992), "Alles nur geklaut" (1993) und "Du musst ein Schwein sein" (1995). Dieses Jahr feiern sie ihr 30-jähriges Jubiläum, aus diesem Anlass erscheint endlich ein neues Album: Im Mai kommt "Krone der Schöpfung", und die gleichnamige Single – die sich mit den drängendsten Themen unserer Zeit, vor allem dem menschgemachten Klimawandel und dem Umgang unserer Spezies mit ihrem Heimatplaneten, beschäftigt – ist ab sofort überall erhältlich.

Sam Ryder: Tiny Riot (Single)

Seine neue Single ist eine dramatische Tour de Force, die die unglaubliche Kraft und den enormen Umfang seiner Stimme zur vollen Geltung bringt. Er selbst sagt: "Bei 'Tiny Riot' geht es darum, einen äußeren Ausdruck von Gewalt in einen inneren Ausdruck von Revolution zu verwandeln." Der Track folgt auf den gewaltigen Erfolg der Debütsingle "Whirlwind" von Sam Ryder, die sich weltweit an die Spitze der iTunes-Charts setzte und momentan bei über drei Millionen Spotify-Streams und 200.000 bei YouTube steht. Im Team der neuen Veröffentlichung waren Max Wolfang und Amy Wadge (GRAMMY®-Gewinner für Ed Sheerans "Thinking Out Loud"), die den Song mit Sam zusammen schrieben, und Produzent Koz (Madonna, Nicki Minaj, Kendrick Lamar, Dua Lipa), der in diesem Jahr gleich für drei GRAMMY®s nominiert war. Ab sofort gibt’s "Tiny Riot" überall.

Christopher: My Blood (Album)

Er war gerade 20 geworden, da wurde er aus dem Städtchen Tårnby in der Nähe von Kopenhagen direkt in die dänische Popstar-Szene katapultiert, mit Hits, ausverkauften Konzerte und zahlreichen Schlagzeilen; seitdem hat er kaum zurückgeblickt – bis jetzt: Das Album "My Blood" zieht eine Art Gedankenstrich unter das bisherige Leben und die Karriere von Christopher. Er erzählt: "Jeder Song des Albums hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Es geht um all die Werte, nach denen ich lebe, die Fragen, die ich mir stelle, und all die Dinge, um die ich kämpfe. (…) 'My Blood' ist also ein Album, das alle meine Gedanken über mich und das Leben sammelt." Frisch erschienen, ist der Longplayer jetzt überall erhältlich.

Sub Urban: Patchwerk (feat. Two Feet) (Single)

Dieser Track fühlt sich zugleich ätherisch wie auch beängstigend an – und passt damit perfekt zum Thema: Es geht um Exzess, Verlangen und den Verlust der Perspektive in einer überwältigenden Welt. Eine der Strophen von Feature-Gast Two Feet beginnt schlicht und ergreifend: "I’ve got no soul." Mit seiner Single "Cradles" hatte Sub Urban Anfang 2019 erstmals seinen visionären Pop in die Welt getragen; über 316 Millionen YouTube-Views und Platz 1 der amerikanischen Alternative-Radio-Charts waren das Ergebnis. "Patchwerk" ist die neueste Frucht in einem produktiven Run für Sub Urban. Anfang des Monats teilte er ein grüblerisches Video zu seiner Single "Cirque", das in ein paar Wochen schon sieben Millionen Aufrufe verzeichnete; davor hatte er 2020 seine Debüt-EP "Thrill Seeker" veröffentlicht, die neben "Cirque" auch die herausragende Single "Freak" enthielt, deren Video weit über 150 Millionen mal aufgerufen wurde und mit über 3,6 Millionen Videos auch ein Hit bei TikTok ist. "Patchwerk" ist jetzt überall vorrätig.

Lucas & Steve × Blackstreet: No Diggity (Single)

Mit ihrem Debütalbum "Letters to Remember" veröffentlichten sie im vergangenen Jahr ein melodisches Meisterwerk und hielten sich auch 2021 mit fetten  Club Mixes diverser Songs des Albums im Gespräch. Heute setzt das niederländische DJ-Producer-Duo aus den beiden engen Freunden Lucas de Wert und Steven Jansen wieder zum Sprung an und veröffentlicht die bisher spektakulärste Kollaboration seiner Karriere: Für eine Neuauflage des R&B-Klassikers "No Diggity" taten sich Lucas & Steve mit den Originalinterpreten Blackstreet selbst zusammen. Gemeinsam mit der GRAMMY®-ausgezeichneten New Yorker Formation katapultieren die beiden die ikonische 90s-Hymne in ein neues Zeitalter; getragen von einer unwiderstehlich bouncenden Beatline, ist dies genau die Art von Party-Track, der uns allen jetzt guttut. "No Diggity" ist jetzt überall erhältlich.

Reiley: Let It Ring (Single)

Bei TikTok ist er mit elf Millionen Followern schon eine echte Pop-Sensation, heute erscheint endlich die offizielle Debüt-Single – die mit einer speziellen Besonderheit aufwartet: "Let It Ring" enthält das allererste lizenzierte Sample des unverkennbaren offiziellen iPhone-Klingeltons, gepaart mit aufreizenden Basslines und einer ansteckenden Mitsing-Hook. Geboren auf den abgelegenen Färöer-Inseln, musste Reiley schon immer groß träumen. Die Kunst diente ihm als Fenster zur Welt, und schon in jungen Jahren drückte er sich mit Klavier, Fotografie und Filmemachen kreativ aus – ein Mix kreativer Fähigkeiten, wie gemacht für die sozialen Medien. So schlug er denn auch tatsächlich bei TikTok massiv ein, sammelte dort bislang schon über 100 Millionen Likes. Seine Vision ist es, ein 360-Grad-Erlebnis zu liefern aus Musik, Mode, Tanzen, Visuals, Bühnenbild und Handlung. Das knallige Video zu "Let It Ring" gibt davon einen ersten Eindruck, der Track ist jetzt überall erhältlich.

Elderbrook: Body (Single)

2017 hatten sie im Team einen Smash-Hit mit dem Song "Cola", mit dem sie auch für einen GRAMMY® nominiert waren. Jetzt haben sich der englische Multiinstrumentalist, Songwriter und Sänger Alexander Kotz und das britische DJ-Producer-Duo Dave Whelan und Mike Di Scala erneut zusammengetan. Ja, es geht hier um Elderbrook und CamelPhat; letztere haben die neue Single von ersterem produziert: "Body" ist eine sinnliche Dance-Hymne mit hypnotischen Percussions und blubbernden Basslines, die Elderbrooks ätherische Vocals untermalen, und seine erste Veröffentlichung im Jahr 2021, nach seinem vielbeachteten Debütalbum "Why Do We Shake In The Cold?", das bis heute zusammengenommen über 200 Millionen Streams erreicht hat. Ab sofort ist "Body" überall erhältlich.

Studio Killers: Jenny (feat. Kim Petras) (Single)

Vom bestgehüteten Geheimnis der LGBTQ+-Community über virale TikTok-Trends, die weltweit Diskussionen entfachten, bis zum Status als international bekanntes Kronjuwel: Der Track "Jenny (I Wanna Ruin Our Friendship)" ist ein Geschenk, das nicht aufhört zu geben – und heute wird es sogar noch besser! Die global geliebte Kim Petras ist bei dem Track mit an Bord gehüpft und hat damit die federnde Hymne aufs nächste Level gehoben – in echter Kim-Petras-Manier ist es pure Pop-Perfektion! Der Song nimmt gleich zu Anfang eine überraschende Wendung: Chubby Cherry, Frontfrau der Studio Killers, singt zu ihrer besten Freundin Jenny und gesteht ihr den Wunsch, ihre Freundschaft zu ruinieren und stattdessen ein Liebespaar zu werden … Da Kim Petras ein Mitglied der LGBTQ+-Community und eine ihrer selbstbewussten Stimmen ist – und ein Fan des Songs –, war es für sie selbstverständlich, dieser neuen Version ihre kraftvolle Stimme zu leihen. Hier also ist "Jenny", ab sofort überall zu haben.

Chaya: Calling (Single)

Wenn man als Heranwachsender nur klassische Musik hört, hat das sicherlich einen unauslöschlichen Einfluss auf die eigene Musik. Der Multi-Instrumentalist Chaya (bürgerlich Charles) verbrachte seine prägenden Jahre in Dublin, fasziniert von den Werken klassischer Komponisten wie Claude Debussy, die ihm halfen, sein Klavierspiel zu vervollkommnen. Aber alles änderte sich, als er nach New York City zog; tagsüber studierte er am Clive Davis Institute, aber es war die Underground-DJ-Szene, die seinen musikalischen Horizont wirklich erweiterte – und ihn dazu brachte, seine Leidenschaften zu verbinden und eigene Songs zu schaffen: Chaya war geboren. Pete Tong von BBC Radio 1 bescheinigte ihm schon "a great voice", als er die Debütsingle "Nevermind" hörte; jetzt kommt Nachschub in Form des neuen Tracks "Calling", der ab sofort überall zu haben ist.

Fitz: Head Up High (Album)

Der Gründer und Namensgeber der Multiplatin-Band Fitz and the Tantrums hat heute sein Solo-Debütalbum veröffentlicht – fast ein wenig zufällig … Eine Solokarriere hatte er nämlich eigentlich nie ernsthaft in Erwägung gezogen, aber als eine Headliner-Tour mit Fitz and the Tantrums wegen der Covid-19-Krise abgebrochen wurde, fand sich Fitz zu Hause im Lockdown wieder. Eine zwanglose Songwriting-Session, die schon eine Weile vorher mit Co-Autor und Co-Produzent Ryan Daly angesetzt worden war, wurde vom persönlichen Treffen zum Zoom-Meeting, und überraschenderweise wurden die Ergebnisse dieser Session zur Saat für das, was schließlich ein komplettes Album werden würde: "Head Up High" heißt es, und es ist ab sofort überall digital zu haben.

CJ × Anuel × Ozuna: Whoopty (Latin Mix) (Single)

Seit seinem ersten Erscheinen hat sich "Whoopty" in Windeseile zu einem Blockbuster-Smasher entwickelt; der aus Staten Island, NY, stammende Rapper mit purto-ricanischen Wurzeln – in dessen Pass der Name Christopher Daniel Soriano, Jr. steht – hat mit dem Track nicht nur einen globalen Hit geschaffen, sondern auch den Respekt und die Wertschätzung einiger der größten Latin-Urban-Stars verschafft. Unter ihnen: zwei der angesagtesten Superstars der lateinamerikanischen Musik. Sie haben die Chance ergriffen, gemeinsam an dieser Ostküsten-Hymne zu kollaborieren; Puerto-Ricos Trap-Phänomen Anuel hat ein raues, rohes Cameo, und der dominikanisch-puerto-ricanische Powerhouse-Vocalist Ozuna legt sich ins Zeug wie nie zuvor. Dazwischen sorgt CJs ausgeprägter Flow für einen kräftigen Punch. Die Single ist ab sofort überall erhältlich.

Jax: 90s Kids (Single)

"Ich bin eindeutig ein 90er-Jahre-Kind und wuchs mit all diesen fantastischen Trends auf, von denen ich heute noch besessen bin", erzählt sie selbst. "Eines Nachts um 3 Uhr morgens dachte ich an all die Zeiten, in denen ich 'Saved By The Bell' geguckt, 'Super Smash Bros' gespielt und zu Britney Spears getanzt habe, und ich schrieb das alles in eine Sprachnotiz. Prompt hatte ich bei Sonnenaufgang diese Hymne, um alle meine Mit-90er-Babys zu repräsentieren." Als Jax die nostalgische Hymne Ende letzten Jahres bei TikTok vorstellte, vollgepackt mit allen wichtigen Ikonen des Jahrzehnts von Tamagotchi bis Britney, wurde sofort zum Fan-Favoriten. Seitdem wurde die Veröffentlichung als Single mit Spannung und Ungeduld erwartet – und hier ist sie endlich: Ab sofort gibt’s "90s Kids" überall.

newfamiliar: Here For You (Single)

Mit ihrer Kombination aus zeitlosem Songwriting, aufrichtiger Emotion und inbrünstigem Soul haben sie gleich mit ihrem Debüt-Track "How Can I?" gewaltiges Potenzial bewiesen. Der Song schnellte auf Platz 1 der Singer-Songwriter-Charts bei iTunes und bekam sein erstes Airplay bei BBC Music Introducing. Aufbauend auf dieser fulminanten Einführung veröffentlichen newfamiliar heute den Nachfolger, eine unmissverständliche Botschaft, dass etwas, das zerbrochen ist, zwar nicht repariert werden kann, aber es jemanden gibt, der bereit ist zu helfen, den Sturm unbeschadet zu überstehen. Frontmann Ryan Johnston sagt: "Bei 'Here For You' geht’s um Empathie, darum, einfach eine Schulter zum Ausweinen zu sein, wenn das alles ist, was jemand in diesem Moment braucht. Keine Ratschläge, keine Erklärungen, wie man selbst etwas durchgestanden hat, nur zuhören und da sein, wenn jemand einen wirklich braucht." Gerade momentan sicherlich eine tröstliche Botschaft … "Here For You" ist jetzt überall zu haben.

Hooligan Hefs: Send It! (Timmy Trumpet Remix) (Single)

Seit seiner Veröffentlichung im vergangenen November hat diese ansteckende Hymne weltweit über zehn Millionen Streams versammelt, bekam über fünfzigtausend Shazams und inspirierte fast dreißigtausend TikTok-Videos. Ein weiteres Indiz dafür, dass Hooligan Hefs einer der wenigen australischen Rapper mit weltweiter Reichweite ist. Seit seinem monumentalen Durchbruch im Jahr 2019 hat er Hip-Hop mit seinem ungeschminkten Flair und seinem einzigartigen, unverschämten Stil neu definiert. Jetzt hat sich Dance-Superstar Timmy Trumpet der Nummer angenommen: "Ich liebe die Energie des Originals und wusste, dass ich hier tief schürfen und etwas schaffen konnte, das bei meinen Live-Sets in Australien das Haus zum Beben bringen würde … etwas, das zur Intensität des Textes passt. Das ist mein neuer Festival-Favorit!" Unserer auch – "Send It!" (Timmy Trumpet Remix) ist ab sofort überall verfügbar.

Karl Benjamin: Drist (EP)

Man kann wohl sagen, dass sein Weg in die Musik etwas gedauert hat. Aber schon bevor er anfing, eigene Songs zu schaffen, war Musik immer ein fester Bestandteil seines Lebens. "Meine Schwester war die Person, die mich eigentlich inspiriert hat. Sie spielte Klavier und ich spielte Fußball, worin ich sowieso schrecklich war." Als er jung war, hat sie immer "Alicia Keys geschmettert", was ihn ermutigte, es auch selbst zu versuchen. Schließlich begannen die beiden sogar, gemeinsam an Coversongs zu arbeiten. Zunächst verdiente Karl Benjamin allerdings als Model sein Geld, seine Band stand auf der Stelle; also versuchte er sich solo: "Ich hatte echt Angst, denn ich hatte noch nie ohne meine Freunde gearbeitet; es hat eine Weile gedauert, bis ich ein bisschen in meine eigene Rolle gefunden habe." "Drist" beweist nun, dass ihm das gelungen ist; die EP ist ab sofort überall zu haben.

Teddy Swims: Til I Change Your Mind (Single)

Einer der heißesten aufsteigenden Stars des Jahres – den das Magazin Rolling Stone gerade zum "Artist To Watch" für 2021 erklärt hat – veröffentlicht heute eine neue Single mit einer ebenso persönlichen wie kraftvollen Botschaft: "In diesem Stück geht es um Einheit", erläutert Teddy Swims. "Ich habe mich vom 'Siamesischen Krokodil' inspirieren lassen, einem ghanaischen Adinkra-Symbol, das zwei zusammengewachsene Krokodile darstellt – normalerweise unabhängige Tiere, die gezwungen sind, sich zu vereinen, um zu überleben. Ich glaube, das ist es, was wir in der heutigen Welt tun müssen, um uns gegenseitig zu schützen und vor allem zu respektieren." "Til I Change Your Mind" ist ab sofort überall digital verfügbar.

Gojira: Amazonia (Single)

Auf den letzten Freitag im April können wir uns jetzt schon freuen: Da kommt das neue Album der französischen Metal Heroes. Bis dahin verkürzen uns Christian Andreu, Joe Duplantier, Mario Duplantier und Jean-Michel Labadie die Wartezeit mit einer Vorabsingle, die es in sich hat. Mit "Amazonia" thematisieren Gojira die Krise, in der die Amazonas-Region und ihre indigenen Gemeinden steckt. Der Song selbst ist ein opulenter Kracher, der indigene Volksinstrumente und Groove-Metal-Rhythmen verwebt; das Thema ist alles andere als idyllisch: "The greatest miracle is burning to the ground." Der Erlös des Songs kommt einer brasilianischen Organisation zugute, die sich für die ökologischen und kulturellen Rechte der indigenen Stämme im Amazonasgebiet einsetzt, die unter Abholzung, Landverlust, Zwangsarbeit, Gewalt und Schikanen enorm gelitten haben. Ab sofort gibt’s "Amazonia" überall.

Rachel Chinouriri: Through The Eye (Single)

In vier Wochen kommt ihre neue EP "Four° In Winter", aber schon heute können wir uns mit einer neuen Vorabsingle einen weiteren Eindruck verschaffen. Rachel Chinouriri erzählt darüber: "Die Entstehung von 'Through The Eye' war ein experimenteller Prozess. Ich wollte einen Track, der sich stark auf die Produktion konzentriert statt auf meine Stimme und meine Texte. Ich wollte, dass die Leute in eine andere Welt abtauchen, wenn sie ihn hören, und dass die Geschichte mit den Klängen erzählt wird statt mit meinen Worten. Ich wollte meine Stimme als Instrument benutzen, Harmonien aufbauen, zerstückeln, verstimmen und mit ihnen spielen, um etwas Neues und Schönes zu schaffen." Das ist ihr gelungen! Ab sofort gibt’s "Through The Eye" überall.