07.05.2021

Neu am 7. Mai: Coldplay, Udo Lindenberg, Bebe Rexha und vieles mehr

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Meteorologisch kommt der Mai ja leider noch nicht so richtig in Schwung, aber musikalisch ist er schon sowas von sonnig und heiß:

Coldplay: Higher Power (Single)

Auf Twitter schrieb die Band kürzlich, ihre neue Single … "ist ein Song, der Anfang 2020 auf einem kleinen Keyboard und einem Waschbecken im Badezimmer entstanden ist. Er wurde von Max Martin produziert, der ein wahres Weltwunder ist." Davor hatte es schon Gerüchte unter den Fans gegeben, die sich auf weltweit aufgetauchte kryptische Werbetafeln beriefen mit dem Hinweis auf eine mysteriöse Website namens alienradio.fm; diese Gerüchte wurden mit der Twitter-Nachricht bestätigt: Ja, heute, am 7. Mai, ist die neue Coldplay-Single "Higher Power" erschienen, die ab sofort bei allen Digitalportalen erhältlich ist.

Udo Lindenberg: Wieder genauso (Single)

Ein "Best-of" dieses Mannes, kann es das überhaupt geben? Wie soll man sein episches Gesamtwerk zusammenfassen, dieser Ikone des deutschen Rock, Verfechter der Bunten Republik Deutschland, dieser Legende, wie es für Generationen keine zweite geben wird? Die Antwort trägt den Namen "Udopium" und erscheint in einer Woche. Erstmals ist es gelungen, eine komplette Werkschau aus 50 Jahren Udo Lindenberg zusammenzutragen. Das ist in dieser Form einzigartig. Und wird gekrönt durch vier ganz neue Songs, "Mittendrin", "Kompass", "Land in Sicht" und "Wieder genauso". Letzterer ist heute erschienen und ab sofort überall erhältlich.

Bebe Rexha: Better Mistakes (Album)

Am besten sagt sie uns selbst etwas zu ihrem neuen Werk: "Mein zweites Album ist bei weitem das anspruchsvollste, aber auch befriedigendste Projekt, an dem ich bisher gearbeitet habe. Ich habe geschrieben, aufgenommen, neu geschrieben, neu aufgenommen und diesen Prozess solange wiederholt, bis ich ein Album abliefern konnte, das wirklich widerspiegelt, wer ich als Sängerin, Songwriterin und vor allem als Künstlerin bin. Ich möchte den Hörern eine Reise durchs Pop-Paradies bieten, das mit Elementen aus Hip-Hop, Jazz und Rock’n’Roll verschmolzen ist, und ich bin stolz darauf, dass alle diese Elemente auf dem Album enthalten sind." Die Diamant-ausgezeichnete und GRAMMY®-nominierte New Yorkerin Bebe Rexha hatte schon für ihr Debütalbum "Expectations" (2018) Platin bekommen und mit Singles wie "I’m a Mess" und Meant to Be" ihren Siegeszug weitergeführt; ab heute ist die Fortsetzung "Better Mistakes" überall im Handel.

Maisie Peters: Funeral (Single)

Die Sängerin und Songschreiberin aus der Kleinstadt Steyning im Südosten Englands hat die Musik zur zweiten Staffel von "Trying" komponiert: "Die Anfrage, einen kompletten Soundtrack zu machen, war eine riesige Herausforderung, weil ich sowas nie zuvor gemacht hatte. Aber mein Interesse war sofort geweckt, deswegen habe ich Ja gesagt. Nachdem ich mit Jim [O’Hanlon] gesprochen und alle Drehbücher gelesen hatte, ging ich zusammen mit Joe [Rubel] ans Werk und wir schrieben den Großteil im vergangenen Winter während zwei Monaten über FaceTime. Es hat so viel Spaß gemacht, sich das Universum auszudenken." Als ersten Vorboten hat Maisie Peters heute "Funeral" veröffentlicht, eine gefühlvolle Kollaboration mit dem GRAMMY®-nominierten Singer-Songwriter und Gitarristen James Bay, die jetzt überall zu haben ist.

Weezer: Van Weezer (Album)

Zuletzt hatten sie sich 2002 mit "Maladroit" um diesen Teil ihrer Wurzeln gekümmert – mit dem neuen Longplayer zelebrieren sie nun erneut ihr früh entstandenes Faible für klassischen Hardrock und Metal. In jungen Jahren war Rivers Cuomo großer KISS-Fan und Brian Bell verehrte Black Sabbath; Patrick Wilson betete Van Halen und Rush an und Scott Shriner liebte Slayer und Metallica. Mit "Van Weezer" katapultieren Weezer nun die Hommage, die sie mit "Maladroit" begannen, auf ein neues Level, vor allem auf klanglicher Ebene, was sicher auch zu einem großen Teil der Produzentin Suzy Shinn (Panic! At The Disco, Fall Out Boy) zu verdanken ist. Ab sofort ist "Van Weezer" überall vorrätig.

Joshua Bassett: Feel Something (Single)

Ja, er singt, schreibt, spielt mehrere Instrumente und ist Schauspieler, und doch bezeichnet er sich selbst bescheiden bloß als "ein Kid aus San Diego, das Musik liebt". Lange bevor er die Hauptrolle in der Serie "High School Musical" übernahm, die Millionen von Streams generierte und ihm weitreichende Anerkennung verschaffte, wuchs er umgeben von Musik in einem kalifornischen Vorort auf. Von vielen als "alte Seele" beschrieben, spielte er Schlagzeug in der Kirche, brachte sich selbst Ukulele, Gitarre und Klavier bei und schrieb seinen ersten Song für sein Homecoming-Date mit 15. Seine neue Single widmet sich der momentanen weltweiten Situation: "Nach einem Jahr Lockdown kann wohl jeder die Zeile 'doing anything we can just to feel something' nachvollziehen", meint Joshua Bassett. Frisch erschienen, gibt’s den Track "Feel Something" jetzt überall.

chloe moriondo: Blood Bunny (Album)

Ihr Seelenleben ist fantastisch verschroben und verworren; mit ihrem zweiten Album lädt uns die Singer-Songwriterin ein, ausgiebig daran teilzuhaben. Die 18-Jährige geht mit großer Genauigkeit und eigenwilligem Humor ans Werk, wobei sie sich von hoffnungslosen Schwärmereien über blutige Rachefantasien bis zu reihenweise ausgeklügelten Gedankengängen vorarbeitet, die ihr endlos durch den Kopf gehen – ein paar Beispiele: ob sie sich den Kopf rasieren soll oder nicht, die Langweile in der Vorstadt, ihre grenzenlose Liebe zu Paramore und Girlpool, die irrsinnig große Flügelspannweite von Mantarochen. Mit dem ungebremsten Mitteilen ihrer Obsessionen, Frustrationen und tiefsten Ängste erschafft chloe moriondo eine wunderschön komponierte Collage aus Bedroom-Pop, Skate-Punk und Indie-Rock, beißend ehrlich, zugleich aber zärtlich, eine liebevoll überbrachte Gabe für all die anderen Weirdos auf der Welt. Ab sofort gibt’s "Blood Bunny" überall.

Saweetie: Fast (Motion) (Single)

Zwar regiert sie aktuell schon mit "Best Friend" von Platz 1 aus die deutschen Single-Charts, und trotzdem treibt die Multi-Platin-Sängerin und Rapperin die Party einfach weiter voran und veröffentlicht heute gleich die nächste Hymne. Inspiriert von Miamis legendärer Tanzkultur, nimmt uns die energiegeladene Single mit einer ansteckenden Hook an die Hand und gibt uns mit selbstbewussten Strophen genau den richtigen Booster. Diamonté Quiava Valentin Harper, wie Saweetie im Passport heißt, ist seit ihrer Debüt-Single "Icy Grl" und der EP "High Maintenance" (2018) einfach durchgehend on top of the game; momentan ist sie zum Beispiel als "Top Female Rap Artist" bei den Billboard Music Awards nominiert. "Fast (Motion)" gibt einen neuen Vorgeschmack auf das kommende, sehnsüchtig erwartete Album-Debüt "Pretty B*tch Music" und ist ab sofort überall zu haben.

Isaiah Rashad: Lay Wit Ya (feat. Duke Deuce) (Single)

Das von der Kritik gefeierte Rap-Phänomen meldet sich nach fünf Jahren musikalischer Pause mit neuer Single zurück. Der neue Song des Rappers aus Chattanooga, Tennessee bereitet zugleich die Bühne für sein mit Spannung erwartetes zweites Album "The House Is Burning", das bald erscheinen wird. "Dieses Album war eine harte Nuss", gibt Isaiah Rashad zu. "Ich liebe Musik, aber ich mag es nicht, Unsinn von mir zu geben. Es ist fast wie ein Spiel für mich. Wie ein Training. Ich will nicht redundant sein. Redundanz im Allgemeinen stört mich. Ich brauche für meine Songs normalerweise eine halbe Stunde bis Stunde, damit hat es sich. Meine Ideen kommen mir sofort." Das schafft eine Intensität, die auch "Lay Wit Ya" antreibt; inspiriert von seinen Lieblingsschriftstellern wie Stephen King, gebürt den Lyrics die volle Aufmerksamkeit. Klaustrophobische Bässe und gespenstische Akkorde untermalen Rashads rauchige Reime, bevor Feature-Gast Duke Deuce mit einem feurigen Cameo dazwischenprescht. Ab sofort ist "Lay Wit Ya überall zu haben.

Ben Abraham: War In Your Arms (Single)

"Krieg in deinen Armen", das klingt nach einer anstrengenden Geschichte – und tatsächlich berichtet er: "Es geht um den Punkt, an dem die Beziehung zu Ende ist und man so sehr versucht, an der Liebe festzuhalten, dass es fast wie ein Akt der Gewalt wird. Alles, was man wirklich tut, ist, sich selbst und die andere Person zu verletzen, bis man endlich die Kraft aufbringen kann zu sagen: 'Genug. Es reicht.'" Der Track besticht durch markante Pianomelodien und kraftvolle Gospel-Harmonien zu einem anmutig geformten Beat; der aus Australien stammende, in Los Angeles lebende Songer-Songwriter Ben Abraham hat sich dafür mit der Australierin Helen Croome als Co-Autorin und dem Produzenten James Flannigan (Dua Lipa, MARINA, Matt Maeson) zusammengetan; das Erebnis heißt "War In Your Arms" und ist jetzt überall zu haben.

Dylan Fraser: I’d Rather Be Here (Single)

Der 19-jährige Schotte beschreibt seine neue Veröffentlichung so: "'I’d Rather Be Here' handelt von jemandem, der mir viel bedeutet hat, aber nicht unbedingt gut für meinen mentalen Zustand war. Es gab eine Menge negative Emotionen und das hat mich echt zermürbt. Es brachte mich in eine knifflige Situation, denn wenn man so viel für jemanden empfindet, kann es sich manchmal besser anfühlen, in einer beschissenen Situation zu verharren, als sie direkt anzugehen, aus Angst, die Person zu verlieren. Diese spezielle Erfahrung führte zu dem Text 'I’d rather be here than nowhere at all.'" Dylan Fraser, der erst vor etwas über einem halben Jahr die Musikszene eroberte, zeigt großes Potential fürs vor uns liegende Jahr; der noch so junge Künstler hat schon gleich nach der Veröffentlichung seiner Debüt-EP "The Storm" Ende 2020 jede Menge Lob geerntet. Mit "I’d Rather Be Here" knüpft er daran an; die Single ist jetzt überall erhältlich.

Kranium: Toxic (Remix) [feat. Rola] (Single)

Der globale Entertainer aus Montego Bay, Jamaica, bringt Dancehall-Musik und seinen einzigartigen Sound in die ganze Welt, mit einem brodelnden Klangcocktail aus Reggae, R&B, Hip-Hop und Soul. Seine Musik wurde bis heute über eine halbe Milliarde mal gestreamt; als erfolgreicher Künstler hat er es geschafft, die Dancehall-Kultur auf Bühnen zu bringen, auf denen manche Künstler noch nie waren - Gebiete, die von der Karibik über den Mittleren Osten bis zum Südpazifik reichen. Jetzt hat sich Kranium mit der deutschen R&B-Sängerin Rola zusammengetan, die in den Zehnerjahren mit dem Trio Sistanova bekannt wurde und seitdem äußerst erfolgreich als Solokünstlerin unterwegs ist; mit ihr zusammen hat Kranium seinen Track "Toxic" neu aufgenommen und remixt. Die Single ist jetzt überall verfügbar.

Gabry Ponte × LUM!X × Prezioso: Thunder (Single)

Dank der internationalen Hit-Single "Blue (Da Ba Dee)", die er Ende der 90ermit seiner Band Eiffel 65 in die Charts katapultierte, ist er längst eine Legende, und der italienische DJ und Produzent ist über die Jahre immer eine Größe geblieben, mit der man rechnen muss. So veröffentlichte Gabry Ponte 2019 den weltweiten Smash-Hit "Monster" zusammen mit LUM!X, und auch im vergangenen Jahr arbeiteten die zwei weiter zusammen – an den beiden Hits "The Passenger" (zusammen mit D.T.E.) und "Scare Me" (mit KSHMR). Jetzt hat sich das dynamische Duo als dritte Kraft Giorgio Prezioso ins Studio geholt, besser bekannt einfach unter seinem Nachmnamen und schon seit langer Zeit eine feste Größe in der italienischen Dance-Szene. Die gemeinsame Single der drei heißt "Thunder" und ist genau das, was sie sein soll: ein Crowdpleaser mit fulminanten Rave-Sound fürs 21. Jahrhundert. Frisch erschienen, gibt’s den Track jetzt überall.

Marcus Layton & AMELY: Last Night (Single)

"Last Night a DJ Saved My Life" – ein klassischer Song aus der Vergangenheit, mit einer ganz besonderen Bedeutung für die elektronische Musikszene. Bedingt durch die Pandemie ist es lange her, dass DJs tatsächlich Musik vor einem echten Publikum spielen konnten; weil sie die Zeiten vermissen, in denen DJ und Musik das Leben und die Nacht retteten, schufen Marcus Layton & AMELY ihr Rework des Tracks von Indeep. Marcus Layton, multitalentierter und millionenfach gestreamter Künstler mit Sitz in Berlin, ist dafür bekannt, Stile aufzubrechen und Sounds zu shiften, um seine ganz eigene Musik zu kreieren: charismatisch, fröhlich und traurig, inspiriert vom kreativen Chaos auf den belebten Straßen von Kreuzberg, dem multikulturellen Hotspot für Künstler, Outlaws und Hedonisten. AMELY begann schon als Kind, Geige zu spielen, zu singen, zu schreiben und zu zeichnen. Ihre warme und doch kantige Stimme ist die perfekte Ergänzung für Marcus’ Dance-Pop-Produktion; "Last Night" ist jetzt überall vorrätig.