04.11.2022

Neu am 4. November: Avril Lavigne, Tiësto, BECKS, Ofenbach und vieles mehr

Der November hat begonnen, und nachdem Halloween damit auch Vergangenheit ist, wird es Zeit, sich auf das nächste große Fest einzustimmen. Die Gänge im Supermarkt werden enger, weil überall Schoko- und Zimtstern-Aufsteller den Weg versperren – aber immerhin heißt das auch, dass es schon erste neue Musik zum Fest (und potentielle Geschenke!) gibt:

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Avril Lavigne: I’m a Mess (with Yungblud) (Single)
 

Mit acht GRAMMY®-Nominierungen, 50 Millionen weltweit verkauften Alben und diversen Multi-Platin-Veröffentlichungen kann sie sich über einen Mangel an Aufmerksamkeit, Anerkennung und Erfolg definitiv nicht beschweren. Ihr aktuelles Album “Love Sux”, das im Februar erschien, stieg direkt in die Top 10 der Billboard-200-Chart ein und kletterte in gleich drei Album-Charts bis auf Platz 2. Und ihr “Partner in Crime” dürfte die Bezeichnung “musikalisches Wunderkind” mehr als verdient haben; schon mit zwei Jahren griff er erstmals zur Gitarre und fing mit zehn an, Songs zu schreiben. Inzwischen ist er Multi-Instrumentalist und schaffte es mit seinem zweiten Album “Weird!” aus dem Stand auf Platz 1 der UK-Charts. Gemeinsam haben Avril Lavigne und Yungblud jetzt eine Single veröffentlicht, die es in sich hat: “I’m a Mess” ist ab sofort überall erhältlich.


Tiësto & Tate McRae: 10:35 (Single)
 

Die Wüstenoase Dubai ist an beeindruckenden Bauten ohnehin schon nicht arm und hat eine atemberaubende Skyline; als jüngste Ergänzung ist das Atlantis The Royal hinzugekommen, das im kommenden Jahr eröffnet wird. “Ultra-luxuriös” ist das Adjektiv, das im Zusammenhang mit dem Resort häufig benutzt wird, und so ein Prachtbau braucht natürlich eine angemessene Hymne – die wohl kaum einer besser liefern könnte als Tijs Michiel Verwest aus dem niederländischen Breda, besser bekannt als DJ- und Producer-Superstar Tiësto. An seiner Seite: die kanadische Multi-Platin-Singer-Songwriterin Tate McRae, die mit ihrem Debütalbum “I Used to Think I Could Fly” aus dem Mai 2022 direkt die Top 10 diverser Länder erreichte. “10:35” heißt die gemeinsame Single, die jetzt überall zu haben ist.


BECKS: Kleinstadt (Single)
 

“Hier ist die Welt noch in Ordnung”, das ist so ein typischer Satz, den man im Zusammenhang mit dem Leben in einer Kleinstadt hört. Und stimmt es nicht auch? Jede*r kennt jede*n, das tägliche Leben verläuft in überschaubaren Bahnen und die Großstadt mit all ihren verwirrend vielfältigen Lebensentwürfen ist weit entfernt. Alles schön und gut – so lange man nicht zu sehr aus dem Raster des typischen Kleinstadtlebens herausfällt. Und einem genau diese Merkmale die Luft zum Atmen nehmen, so sehr, dass schließlich nur noch die Flucht nach vorn bleibt. Davon singt BECKS in ihrem neuen Song “Kleinstadt”, der ab sofort überall vorrätig ist.


Ofenbach: I (Album)
 

Die meistgestreamte französische Band weltweit sind sie schon; was soll da noch kommen? Ach so, klar: ein Debütalbum! Nachdem das Pariser Electro-Duo aus den beiden ziemlich besten Freunden Dorian Lauduique und César Laurent mit einer Serie weltweiter Hits (wie zum Beispiel “Wasted Love”, “Head Shoulder Knees & Toes”, “Be Mine”, “Hurricane”) fast drei Milliarden Streams und Edelmetallauszeichnungen in ganz Europa sammelte, mehrere weltweite Tourneen spielte und zuletzt im September mit der neuen Single “Love Me Now” an der Seite des Berliner Duos Fast Boy für Furore sorgte, ist heute der große Tag kommen: “I” (eins) ist da, das Debütalbum von Ofenbach. Ab sofort ist der Longplayer überall verfügbar.


A7S: Jumpstart (Single)
 

Zuletzt hatte er mit dem Song “Kernkraft 400 (A Better Day)” wieder einmal gemeinsame Sache gemacht mit seinem deutschen Buddy Topic, jetzt meldet sich der Schwede mit einer neuen Solo-Single zurück, die ihn sowohl als Sänger, wie auch als Songschreiber und Produzent glänzen lässt. A7S selbst sagt über den Song: “Die Lyrics handeln von einem Abhängigkeitsverhältnis zu jemandem, möglicherweise eine selbstzerstörerische Beziehung. Aber nichts im Leben lässt dich so lebendig fühlen wie diese Person, also lässt du dich auf sie ein, obwohl sie womöglich nicht gut für dich ist. Vielleicht gibt es nur diesen einen Menschen, der dein Herz wieder auf Touren bringen, ihm einen ‘Jumpstart’ geben und dich zum Leben erwecken kann. Ihr habt beide eure Gründe, wieso ihr in dieser Beziehung seid, und es sind nicht immer die besten.” Frisch erschienen, gibt’s “Jumpstart” jetzt überall.


A Boogie Wit Da Hoodie: Ballin (Single)
 

Das Basketball-Game NBA® 2K23 ist zu einer Plattform geworden, auf der Fans neue Musik und neue Künstler entdecken können, die im Spiel-Soundtrack gefeaturet werden. Einige der berühmtesten Künstler der Gegenwart haben ihre neuen Tracks schon im Spiel Premiere feiern lassen; aktuelles Beispiel dafür ist diese Mann, dessen neuer Song “Ballin” vorgestern zuerst im Game zu hören war. A Boogie Wit Da Hoodie erklärt: “Ich bin ein Gamer. Ich verbringe viel zu viel Zeit damit, 2K zu spielen, es ist mein Lieblingsspiel. Mit dieser Single wollte ich meinen Fans die Möglichkeit geben, zum ersten Mal ‘Ballin’ in NBA2K zu hören. Dass ich in dieser Saison auf dem Soundtrack zu hören bin, ist eine große Sache für mich. Ich hoffe, meine Fans haben Spaß daran und alle Spieler da draußen, die wie ich jeden Tag NBA2K spielen, haben auch Spaß daran, den Song im Spiel zu hören.” Und jetzt gibt’s “Ballin” auch überall sonst.


NLE Choppa: Ice Spice (Single)
 

Inmitten einer weiteren kreativen Renaissance zündet der mehrfach Platin-veredelte Rap-Star aus Memphis eine neue Single: Auf dem Track unterlegt ein ominöser Beat die bedrohlichen 808s und läutet einen aufkommenden Wortsturm ein. Mit einem atemberaubenden Flow hüpft und schlängelt er sich durch verwegene Zeilen und erklärt: “I’m C.E.O., but I’m in the field with the best”, bleibt trotzdem dicht an der Straße und bleibt seiner ernormen Intensität treu. NLE Choppa at his best, sozusagen – und das im fast noch zarten Alter von gerade mal zwanzig Jahren! Hier ist “Ice Spice”, ab sofort überall zu haben.


Joji: Smithereens (Album)
 

Sagenhafte 13 Milliarden Streams hat er schon auf seinem Konto – was umso beeindruckender ist, wenn man bedenkt, dass er erst 2018 sein Debütalbum veröffentlichte und außerdem das Scheinwerferlicht meidet wie der Teufel das Weihwasser. Es gibt nur wenige aktuelle Artists, die so sehr die Musik für sich sprechen lassen und sich ansonsten geheimnisvoll im Hintergrund halten. Der Aufstieg des in Japan geborenen und seit seinem 18. Geburtstag in den USA lebenden Sängers und Produzenten Joji ist trotzdem unaufhaltsam, und er wird heute weiter befeuert, denn das neue Album, sein dritter Longplayer “Smithereens”, ist frisch erschienen und ab sofort überall erhältlich.


HUGEL × BLOND:ISH × Nfasis: Tra Tra (Single)
 

Schon im Vorfeld legte er die Messlatte für seinen neuen Song reichlich hoch: “Is this one of the hardest drops of the year?” fragte er Anfang der Woche in einem Insta-Post. Und, was soll man sagen: Er hat gute Gründe für diese selbstbewusste Ansage – allein schon die im Post mitgelieferten Live-Eindrücke sprechen für sich. Wir sehen HUGEL, von hinten gefilmt, bei einem seiner Club-Sets den Song spielen, und vor ihm eine Crowd, die euphorisch die Hände in die Luft wirft und wild tanzt, als der Song den Drop erreicht. “Tra Tra” ist ein Rework von Nfasis‘ gleichnamigem Song von 2017, der zuletzt in der viralen Sphäre durch die “Ahi Challenge” ein absoluter Hit wurde. In seinem Rework verwandelt der Franzose den Latin-Urbano-Track in einen Latin-House-Banger. Mit ihm im Studio: die kanadische Produzentin Vivie-ann Bakos alias BLOND:ISH. Die gemeinsame Single der drei gibt’s jetzt überall.


David Puentez: Keep Letting Me Down (FÄT TONY × MEDUN Remix) (Single)
 

Vor gut einem Monat veröffentlichte er seine neue Single, eine aufbauende Dance-Hymne, die heute in einem neuen Remix erschienen ist. “Guess haters just love to see u lose” heißt es in den Lyrics, und obwohl man sich bei dem ultrasympathischen, humorvollen Kölner David Puentez nicht vorstellen kann, dass auch nur ein einziger Mensch ihm seinen Erfolg nicht gönnt: Hater gibt es überall. Und so handelt “Keep Letting Me Down” von wiederholten Enttäuschungen und Menschen, die einem insgeheim nur das Schlimmste wünschen. Aber auch um Erdung, um Rückgrat, um Karma – und um die Frage, wer denn wohl am Ende das Lachen haben wird: “I know someday someday, someday I’ll say, who’s laughing now“. Die österreichischen DJs und Producer FÄT TONY x MEDUN ziehen im Remix das Tempo an, bringen eine düster angehauchte Note rein – und schicken uns mit reichlich Club-Energie in den Drop! Ab sofort gibt’s “Keep Letting Me Down” in ihrer Version überall.


Phil The Beat × Arem Ozguc & Arman Aydin: YOU (Remix) (Single)
 

“Ich habe das Gefühl, hier einen ziemlich guten Anwärter für einen Sommerhit ins Rennen zu schicken”, sah er voraus, als er im Mai seine aktuelle Single veröffentlichte. Und er sollte recht behalten: Mit knapp zwölf Millionen Streams war der Track auf etlichen Playlisten und Park-Happenings in diesem Sommer ein klarer Favorit. Jetzt, wo die Tage kürzer und die Abende kälter werden, drängt es uns zurück in die Clubs; passend dazu hat auch “YOU” ein Sound-Update erhalten. Arem Ozguc & Arman Aydin haben einen peitschenden Club-Remix vorgelegt, der die gefühlvolle Essenz des Originals von Phil The Beat bewahrt und dabei zugleich unmissverständlich nach vorn geht. Ab sofort ist die Single überall zu haben.


Slopes: Days Like These (Single)
 

Man merkt, es geht auf Weihnachten zu: Der versierte Hit-Songwriter widmet sich ausnahmsweise Glaubensfragen und wundert sich selbst über sein irrationales Vertrauen auf irgendwelche höheren Mächte. Er ist ein Mann der Jahreszeiten, die Art von Mensch, an dem die Stationen des Kalenders und der Wandel seiner Lebensumgebung nicht spurlos vorübergehen: Mit einem Bein im modernen, urbanen Lifestyle, zieht er sich mit dem anderen auch gern zurück in absolut entlegene Ecken seines Heimatlands und lässt die ganze Schönheit des norwegischen Naturschauspiels auf sich wirken. “On days like these, late in December”, beginnt Slopes seine neue Single und öffnet damit die Pforte zu einem extrem emotionalen Abstecher – in die Vergangenheit, und zugleich in die düstersten und lauschigsten Wochen des skandinavischen Winters, dessen Mix aus Gemütlichkeit und stiller Suche nach Licht im ganz hohen Norden Europas natürlich noch eine ganz andere Wucht entfalten kann. Kerzen an, Tee in den Becher: “Days Like These” gibt’s jetzt überall.